Hier erfahren Sie, was für den Anschluss Ihrer Photovoltaik-Anlage bis zu einer Leistung von einschließlich 30 kW erforderlich ist.

Alle wichtigen Informationen sind auch noch einmal in einem Flyer für Sie zusammengefasst. Sie können den Flyer rechts auf dieser Seite downloaden.

Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter des Kundenservice Einspeiser zur Verfügung.

Checkliste für die Anmeldung

  • Katasterplan mit dem eingezeichneten Aufstellungsort der Photovoltaikanlage
  • Anzahl und Typ der geplanten Module inkl. Gesamtleistung 
  • Anzahl und Typ der geplanten Wechselrichter 
  • Kontoverbindung (IBAN) für die Auszahlung der Einspeisevergütung 
  • Steuernummer/ Umsatzsteuer-ID:
    Bitte denken Sie unbedingt daran, Ihre Steuernummer anzugeben, wenn Sie umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer sind.
    (In der Regel sind Sie für den Ertrag der Photovoltaikanlage umsatzsteuerpflichtig. In diesem Fall wird die Einspeisevergütung zzgl. der gültigen Mehrwertsteuer ausgezahlt. Sollte dies nicht der Fall sein, teilen Sie dies Ihrem Elektroinstallateur bitte mit.)

Checkliste für die Fertigmeldung

  • Protokoll zur Abregelung Ihrer Photovoltaikanlage (Reduzierung der Einspeiseleistung auf 70 % oder Einbau eines Funkrundsteuerempfängers)
  • Inbetriebsetzungsprotokoll gemäß VDE-AR-N 4105
  • Registrierungsbestätigung der Bundesnetzagentur


 

Die Anmeldung Ihrer Photovoltaikanlage und der Anschluss an das Stromnetz inkl. Zählerbestellung erfolgt durch einen von Ihnen beauftragten Elektroinstallateur. Dazu sind die rechts in der „Checkliste für die Anmeldung“ aufgeführten Dokumente bzw. Daten notwendig.

Nach Eingang Ihrer Unterlagen prüfen wir diese. Sollte es unsererseits Rückfragen geben, nehmen wir Kontakt mit Ihnen bzw. Ihrem Elektroinstallateur auf.

Bevor wir Ihnen eine Einspeisezusage geben können, führen wir für Sie eine Netzverträglichkeitsprüfung durch. Hierbei ermitteln wir, ob der Anschluss der gewünschten Einspeiseleistung an Ihrem Hausanschluss möglich ist.

Sie erhalten eine Einspeisezusage und eine Aufstellung über die für Sie in diesem Zusammenhang bei Avacon anfallenden Kosten. Dafür erheben wir im Regelfall eine Aufwandspauschale von 127,00 Euro netto. Falls Sie sich für einen Funkrundsteuerempfänger (FRE) entscheiden, fällt darüber hinaus eine einmalige Gebühr von 129,80 EURO netto an. Die Einspeisezusage hat eine Gültigkeit von 6 Wochen.

 

 

Bitte prüfen Sie die Angaben und senden Sie uns dann die Betreiberbestätigung unterschrieben zurück.

Nach Eingang der von Ihnen unterschriebenen Betreiberbestä¬tigung erteilen wir die Baufreigabe an Ihren Elektroinstallateur.

Nach Herstellung der Betriebsbereitschaft Ihrer Photovoltaikanlage (d. h. die Module und Wechselrichter sind installiert, der Zählerplatz ist für den Zählereinbau vorbereitet) meldet uns Ihr Elektroinstallateur die Fertig-stellung der Anlage und übergibt uns die in der „Checkliste für die Fertigmeldung“ aufgelisteten Dokumente.
Zum Zeitpunkt der Fertigmeldung können Sie Ihre Anlage bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) registrieren. Diese Registrierung ist Voraussetzung, damit wir Ihnen Ihre Einspeisevergütung auszahlen können. Sollte Ihnen die Registrierungsbestätigung der Bundesnetzagentur bei der Fertigmeldung noch nicht vorliegen, reichen Sie diese bitte schnellstmöglich nach, damit die Vergütungsauszahlung erfolgen kann. Die Anmeldung bei der BNetzA ist über folgende Internetseite möglich: https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/

Nach Eingang der Fertigmeldung beauftragen wir die Zählersetzung und damit den Anschluss Ihrer Photovoltaikanlage an das Stromnetz der Avacon. Die Terminabstimmung zur Zählersetzung erfolgt über Ihren Elektroinstallateur.

Nach der Zählersetzung bestätigen wir Ihnen schriftlich den Anschluss Ihrer Photovoltaikanlage an unser Stromnetz und informieren Sie über die Höhe Ihrer Einspeisevergütung.

Die Vergütungsauszahlung erfolgt (bei monatlichen Abschlägen) jeweils bis zum 15. Kalendertag des Folgemonats. Nach Ablauf eines Kalenderjahres wird die tatsächliche Höhe des eingespeisten Stroms anhand der Zählerstände ermittelt. Auf dieser Basis erfolgt die Jahresendabrechnung im ersten Quartal des Folgejahres.