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Bürgermeister Harald Bothe ist angetan vom Batteriespeicher, der seit Ende Juni 2015 leihweise bis Sommer 2017 im Keller der Grundschule installiert ist. Der Batteriespeicher nimmt nun den von der Solarstromanlage auf dem Dach der Grundschule produzierten Strom auf, wenn die aktuelle Stromproduktion der Anlage höher ist als der aktuelle Stromverbrauch in der Schule und gibt ihn dann ab, wenn sich dieses Verhältnis umkehrt.

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„Durch den Speicher, der eine Arbeitskapazität von knapp neun Kilowattstunden besitzt, können wir für die Schule den Eigenerzeugungsanteil erhöhen und Bezug aus dem Netz verringern“, freut sich Bürgermeister Alf Hesse. Das Pilotprojekt passt perfekt zu Liebenburg, denn, so Hesse: „Die Beteiligung an dieser Avacon-Studie zu Batteriespeichern ist gleichzeitig eine passgenaue Ergänzung zu dem in der Gemeinde Liebenburg derzeit laufenden Projekt ‚Smart Microgrids’, in dem die intelligente Vernetzung von lokalen Erzeugern und Verbrauchern elektrischer Energien erforscht wird.“

In der Samtgemeinde Duingen dient der Batteriespeicher dazu, den Solarstrom vom Dach der Mehrzweckhalle für das Freibad zu nutzen. Der Speicher gibt den Strom wieder an das Bad ab, wenn der Verbrauch dort größer ist. „So können wir einen möglichst großen Teil der von der Solaranlage erzeugten Energie direkt hier vor Ort verbrauchen“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Schulz.

Der Speicher dient dazu, den von der Solarstromanlage auf dem Dach der Grundschule produzierten Strom aufzunehmen, wenn die aktuelle Stromproduktion der Anlage höher ist als der aktuelle Stromverbrauch in der Schule. „Wir freuen uns, dass unsere Bewerbung erfolgreich war, und wir zu den insgesamt acht Gemeinden gehören, die teilnehmen dürfen. Durch den Speicher, der eine Arbeitskapazität von knapp neun Kilowattstunden besitzt, können wir für die Schule den Eigenversorgungsanteil erhöhen und den Bezug aus dem Netz verringern“, so Kämmerer Ulrich Emcke.

Im Ortsteil Dettum der Samtgemeinde Sickte dient der Solarstromspeicher dazu, den von der Solarstromanlage auf dem Dach der Grundschule produzierten Strom aufzunehmen, wenn die aktuelle Stromproduktion der Anlage höher ist als der aktuelle Stromverbrauch in der Schule.

„Der Speicher gibt den Strom wieder an die Stromversorgung der Schule ab, wenn der Verbrauch dort größer ist als die Stromerzeugung. So kann erreicht werden, dass ein möglichst großer Teil der von der samtgemeindeeigenen Solaranlage erzeugten Energie in der Schule verbraucht wird“, erläutert Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel. Auch Schulleiter Günther Kampen ist gespannt auf die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt: „Auch wir als Schule und insbesondere unser Hausmeister Wolfgang Lochte interessieren uns sehr dafür, welchen Beitrag die Solarstromanlage zum Klimaschutz leistet. Durch den Speicher erreichen wir jetzt noch bessere Werte.“