Wussten Sie schon – Wir unterstützen Sie bei der Anschaffung von Elektroautos!

Im Februar startete Avacon ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge. Avacon unterstützt im gesamten Verteilnetzgebiet die Anschaffung kommunaler Elektroautos, die bis zum 31. Januar 2018 bestellt werden, unabhängig vom Modell für jeweils 3 Jahre – mit 100 Euro monatlich. Dafür werden die Autos in angemessener Größe mit dem Avacon-Logo versehen.

Das Programm kommt bei den Städten und Gemeinden gut an: „Die Resonanz auf unser Förderprogramm zur Anschaffung von Elektroautos ist sehr gut. Aktuell warten unter anderem die Kommunen Jerichow, Genthin, Oschersleben, Salzhausen, Syke und Thedinghausen auf die Auslieferung ihrer neuen E-Autos“, erklärt Anett Johanson vom Avacon-Kommunalmanagement.

Den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranbringen – gemeinsam mit Avacon

Um Elektromobilität noch attraktiver zu machen und den e-Mobilisten mehr emotionale Sicherheit zu geben, ist vor allem eine ausreichende Infrastruktur öffentlich zugänglicher Ladesäulen nötig. Neben der Anschaffung von Elektrofahrzeugen forciert Avacon deshalb auch den Ausbau der nötigen Ladeinfrastruktur. Im Rahmen des Avacon-Angebots an Ladeinfrastruktur sollen insgesamt 63 Ladesäulen mit 113 Ladepunkten errichtet werden. Avacon bietet für Kommunen und Kunden ein Rundum-sorglos-Paket mit verschiedenen Ladesäulen-Modellen und Dienstleistungen rund um die Errichtung, den Netzanschluss und Betrieb sowie Abrechnung und Service an. Für 26 Kommunen und Landkreise sowie zahlreiche Geschäftskunden aus dem Verteilnetzgebiet hat Avacon bereits Förderanträge beim Bund gestellt. Die ersten positiven Bescheide trudeln dieser Tage bei den Kommunen, Landkreisen bzw. Geschäftskunden ein.

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Die Ladesäule in Helmstedt wird eingeweiht.

Ob werbefinanzierte Ladesäulen ein Modell für die Zukunft der Elektromobilität sein können, will Avacon im Rahmen eines Pilotprojekts herausfinden. In diesem Zusammenhang haben sich 15 Kommunen spontan für die Ladelösungen von Avacon entschieden. Die innovativen Ladesäulen wird Avacon kurzfristig im öffentlichen Raum in den teilnehmenden Kommunen errichten – darunter Adendorf, Bad Gandersheim, Bassum, Burgwedel, Gardelegen, die Samtgemeinde Hoya, Lauenau, Nienburg, Oschersleben, Sarstedt, Syke, Tangermünde, Twistringen und Wennigsen. Die erste Pilot-Werbeladesäule hat am 7. Juni 2017 auf dem Holzberg in Helmstedt den Betrieb aufgenommen – bei der Einweihung mit dabei war neben Bürgermeister Wittich Schobert (Bild vorne rechts) auch Avacon-Personalvorstand Frank Aigner (Bild vorne links). Mit ihren zwei Ladepunkten von jeweils 22 Kilowatt können Elektroautos zügig mit Ökostrom geladen werden. Ein besonderes Merkmal: der integrierte 46-Zoll-Bildschirm. Diesen können die Kommunen nutzen, um etwa Informationen für Touristen, Bürger oder Kunden zu präsentieren. Auch eine Vermarktung des Monitors für Werbezwecke ist möglich, was zur Refinanzierung der Ladesäule beitragen soll. 

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Frank Aigner (links) und Bürgermeister Wittich Schobert

„Dass wir die erste Avacon-Werbeladesäule gerade in Helmstedt in Betrieb nehmen können, freut uns natürlich ganz besonders. Dies ist ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Helmstedt und Avacon, die wir bereits mehrfach unter Beweis stellen konnten.“
 

Wittich Schobert, Bürgermeister von Helmstedt

Mehr zur Einweihung der E-Ladesäule in Helmstedt lesen Sie hier.

Avacon fährt natürlich mit Strom

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Jens Tiekenheinrich (links) und Justus Linke (rechts)

Auch im eigenen Unternehmen setzt Avacon auf Elektromobilität. Bis zum Jahr 2025 wird Avacon die eigene Dienstflotte nach und nach auf klimafreundliche Elektrofahrzeuge umgestellt haben – und damit als gutes Beispiel vorangehen. Lediglich einige wenige Spezialfahrzeuge, die besondere Anforderungen zu erfüllen haben und für einen E-Antrieb weniger geeignet sind, werden ausgenommen bleiben.

Mit dem neuen Fuhrpark wird Avacon dann jährlich den Verbrauch von mehr als 1,5 Millionen Litern an fossilen Brennstoffen einsparen, was einem Ausstoß von rund 4.000 Tonnen CO2 entspricht.

Für die dazu nötige Ladeinfrastruktur sorgt Avacon auch: An allen größeren Standorten sollen im Sommer 2017 auf den Betriebsparkplätzen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge errichtet werden. Die Ladepunkte stehen dann für Firmenfahrzeuge (vorrangig) und bei Verfügbarkeit auch für Mitarbeiter mit Elektrofahrzeugen unentgeltlich bereit.

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Monika Dening-Müller (KSA), Timo Abert (Avacon)

Timo Abert, Kommunalreferent der Avacon, übergab am 18. April 2017 als Leihgabe einen neuen VW e-up! an die Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA). Der e-up! wird dort für dienstliche Termine in der gesamten Region Hannover genutzt.

Avacon ist Gesellschafterin der KSA und kooperiert mit ihr in vielen Bereichen.

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Auch in Dedeleben, einem Ortsteil der Einheitsgemeinde Huy (Harz), gibt es nun eine Ladesäule für E-Fahrzeuge. Der Förderverein des Schwimmbades freute sich über die „Energie-Ladestation“ – eine sogenannte Wallbox – die Mitte August 2016 während des Saisonbetriebes vor dem Freibad installiert wurde. Avacon stellte die Wall-Ladebox, die Installation und die Kabellege-Arbeiten sponserte die Elektrofirma Achilles.

„Die neue Ladesäule bringt das Thema Elektromobilität bei uns im Ort voran. Ich freue mich, dass wir nun mit der Energie-Ladestation am Schwimmbad eine Möglichkeit haben, Elektrofahrzeuge aufzuladen. Ohne die nötige Infrastruktur kommen auch keine E-Mobile auf die Straße“, erklärt Thomas Krüger, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Huy.

Avacon-Kommunalreferent Thomas Braumann nutzte gleich die Gelegenheit, um den Avacon-Geschäftswagen, einen e-Up, für die Rücktour aufzutanken.

Mit der Schnellladefunktion dauert das Aufladen nicht lang: Das Fahrzeug ist in nur 20 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgeladen. So erhält das Schwimmbad Dedeleben mit der Wallbox eine weitere Attraktion für seine Besucher.

Der Fuhrpark der Verwaltung der Stadt Gehrden hat Zuwachs bekommen: Künftig können die Mitarbeiter der Stadt auch einen VW e-up! für ihre Dienstfahrten nutzen. Mitte März 2016 überreichten Udo Sahling von der Klimaschutzagentur Region Hannover und Frank Glaubitz von Avacon Bürgermeister Cord Mittendorf Mitte März die Schlüssel für das weiße Elektrofahrzeug. Für die kommenden zwei Jahre übernehmen die Klimaschutzagentur und Avacon die Leasingraten. Gestellt wird das Elektro-Fahrzeug durch das Amt electric der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, das mit seinen rund 200 Elektrofahrzeugen selbst eine der größten kommunalen Fahrzeugflotten Europas unterhält.

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Gehrdens Verwaltung nutzt das E-Mobil im Rahmen eines Modellprojekts. Ziel des Projekts ist es zu beweisen, dass sich E-Fahrzeuge für den Einsatz in kommunalen Fuhrparks eignen und alltagstauglich sind. „Das E-Mobil passt gut zu uns, denn klimafreundlich unterwegs zu sein, ist uns wichtig“, meint Bürgermeister Mittendorf. „Schon im Klimaschutz-Aktionsprogramm haben wir festgehalten, dass wir unseren städtischen Fuhrpark emissionsmindernd ausbauen wollen.“ Da fügt sich der neue VW e-up! gut ein: Sein CO2-Ausstoß liegt gerade einmal bei 66 Gramm pro gefahrenen Kilometer. „Wenn das E-Mobil mit Strom aus Erneuerbarer Energie betankt werden kann, fährt es komplett emissionsfrei“, so Udo Sahling. Indem die Klimaschutzagentur und Avacon Kommunen mit Finanzhilfen dabei unterstützen, ihre Fuhrparks um E-Mobile zu ergänzen, hoffen sie, die Klimaschutzaktivitäten der Städte und Gemeinden voranzubringen. Neben der Signalwirkung für andere kommunale Verwaltungen setzen alle Beteiligten zudem darauf, auch Unternehmen und die Bürger zum Umdenken zu bewegen und in Zukunft verstärkt auf Elektromobile umzusteigen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte Laatzen, Seelze und Wunstorf sind, sobald es das Wetter zulässt, nun ganz klimaschonend unterwegs: Von Avacon und der Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA) bekam jede Kommune im Dezember je ein Lastenfahrrad mit Elektroantrieb für Dienstfahrten überreicht. Im Mai und Juni 2016 setzten Avacon und die Klimaschutzagentur die Aktion fort und statteten die Städte Hemmingen, Pattensen und Ronnenberg und die Gemeinde Wedemark mit je einem Lasten-Pedelec aus. Das Lasten-Pedelec ist nicht nur gut fürs Klima und die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern bietet gute Transportmöglichkeiten für benötigtes Material.

Mit der Finanzierung von Pedelecs für Kommunen in der Region Hannover möchten die Klimaschutzagentur und Avacon die Klimaschutzaktivitäten vor Ort unterstützen. „Bei der Pkw-Nutzung entstehen rund 139 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer und Person, bei einem Pedelec sind es nur circa sechs Gramm. Wird fürs Akkuladen rein regenerative Energie verwendet, liegt die CO2-Bilanz bei null Gramm“, erklärt Udo Sahling von der Klimaschutzagentur, der so einen Impuls für nachhaltiges Mobilitätsverhalten setzen möchte.

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Bürgermeister Jürgen Köhne und Klimaschutzmanager Bernd Rosenthal freuen sich über das Lastenfahrrad mit Elektroantrieb, das ab sofort zum Fuhrpark der Stadt Laatzen gehört. Köhne freute sich über die sinnvolle Alternative zum Dienstfahrzeug. „Ein Lasten-Pedelec ist eine wunderbare Erweiterung der E-Mobilität in der Laatzener Verwaltung. So können wir weiter mit gutem Beispiel vorangehen und häufiger per Rad Termine wahrnehmen“, sagte der Bürgermeister. Mit dem komfortablen Lasten-Pedelec wachse die Motivation, auch mit Gepäck aufs Rad umzusteigen. Er begrüße alle Maßnahmen, die den Radverkehr und die klimafreundliche E-Mobilität stärken.

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„Warum eigentlich immer das Auto nehmen?“, fragte sich Edit Gaal aus der Umweltabteilung des Rathauses Seelze. Nun ist ihr Wunsch nach einem klimafreundlichen Fortbewegungsmittel für die Verwaltungsmitarbeiter in Erfüllung gegangen: Udo Sahling von der Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA) und Avacon-Kommunalreferent Timo Abert übergaben der Verwaltung in Seelze ein Pedelec für Dienstfahrten. Auch Bürgermeister Detlef Schallhorn freut sich: „Die Bürgermeistertour im Frühjahr durch alle Seelzer Ortsteile werde ich natürlich auf dem Pedelec absolvieren.“

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„Die Verwaltung geht bereits jetzt schon mit einem guten Beispiel voran, indem sie häufig Dienstfahrräder benutzt. Mit dem komfortablen Pedelec ist es möglich, auch längere Strecken zurückzulegen“, erklärt Bürgermeister Rolf-Axel Eberhard. Klimaschutzmanagerin Karina Lehmann, die regelmäßig mit Klimaschutz-Aktionen auf dem Wochenmarkt präsent sein möchte, wird damit Infomaterial transportieren. „Das Rad mit den großen Transportkörben kann dann ganz praktisch einen Infostand ersetzen“, sagte Lehmann. Auch der neue Referatsleiter Bau, Robert Lehmann, freut sich auf das Pedelec. „Damit lassen sich Außentermine auch bei Gegenwind bequem erreichen.“

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Auch die Mitarbeiter der Verwaltung in Hemmingen sind seit Mai 2016 mit einem Elektrofahrrad unterwegs. Axel Schedler, Leiter des Fachbereichs Bau und Umwelt, und Alexandra Jäger, Pressesprecherin der Stadt, freuen sich über die umweltfreundliche Erweiterung ihres kommunalen Fuhrparks. „Unsere Mitarbeiter nutzen das Pedelec sehr gerne, um zu ihren Terminen in der Stadt zu fahren. Meist sind sie damit sogar schneller als mit dem Auto“, erklärt Alexandra Jäger. „Und obendrein ist unsere Verwaltung damit ein gutes Vorbild in punkto Klimaschutz für die Bürger“, fügt Axel Schedler hinzu.

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„In unserem städtischen Fuhrpark haben wir bereits zwei Elektromobile. Da ist das Pedelec wirklich eine tolle Ergänzung“, so Dagmar Moldehn, Klimaschutzmanagerin der Stadt Pattensen. „Das Pedelec ist für die Dienstfahrten zwischen unseren drei Verwaltungsstellen auch deswegen eine Ergänzung, weil wir bislang auch ein herkömmliches Dienstfahrrad benutzen. Für uns ist das praktischer Klimaschutz der obendrein auch noch Spaß macht,“ ergänzt Bürgermeisterin Ramona Schumann.

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„Mit dem neuen Lasten-Pedelec können unsere Mitarbeiter auch längere Dienstwege bequem zurücklegen und dabei auch noch Material transportieren“, so Stephanie Harms, Bürgermeisterin der Stadt Ronnenberg, beim Übergabe-Termin für das neue Elektofahrrad. „Damit leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz und gehen mit gutem Beispiel voran. Wer weiß – vielleicht denken auch manche Ronnenberger Bürger darüber nach, sich für längere Strecken ein Pedelec anzuschaffen“, meint Andrea Unterricker, Teamleiterin Ökologie und Klimaschutz.

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Auch die Gemeinde Wedemark freut sich über den elektromobilen Zuwachs für die Verwaltung: „Damit können alle Mitarbeiter der Gemeinde bequem zu Außenterminen fahren. Auch ich werde in Zukunft das Pedelec nehmen, wenn ich zu gemeindeeigenen Gebäuden fahre, um mich um das Thema Energieeffizienz zu kümmern“, erklärt Klimaschutzmanagerin Inga Jetter. „Wir hoffen, so auch Impulse für ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten in unserer Gemeinde zu setzen“, ergänzt Bürgermeister Helge Zychlinski.