Für Kommunen gibt es insgesamt über 3.000 verschiedene Förderprogramme – aus den unterschiedlichsten Fördertöpfen von verschiedenen Trägern auf EU-, Bundes- wie Landesebene. Hier das richtige Förderprogramm zu finden und den Überblick zu behalten, ist gar nicht so leicht.

Um Kommunen bei der Suche nach dem passenden Förderprogramm zu unterstützen, hat KommunePlus daher eine Auswahl an nützlichen Links zu Förderprogrammen für Kommunen rund um Klimaschutz, energetische Stadtsanierung, Infrastruktur und Soziales zusammengestellt.

Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Hier können Sie nach verschiedenen Förderprogrammen des Bundes, der Länder und der EU für Kommunen suchen.

Förderübersicht Klima-Bündnis

Der Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder / Alianza del Clima e.V stellt auf seiner Internetseite Informationen zu europäischen Fördermitteln für den kommunalen Klimaschutz zusammen.

Förderkompass Energie der dena

Die dena bietet die Online-Datenbank „Förderkompass Energie“ in Kooperation mit dem BINE Informationsdienst an. Hier finden Sie passende Förderprogramme von Bund, Ländern, der Europäischen Union (EU) und Energieversorgern.

Überblick über die Förderangebote der KfW für Kommunen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet eine Vielzahl an Förderprogrammen für Kommunen.

Überblick über die Förderangebote der NBank

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) unterstützt Kommunen in Niedersachsen mit verschiedenen Förderprogrammen.

Überblick über die Förderangebote der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt unterstützt Kommunen in Sachsen-Anhalt mit verschiedenen Förderprogrammen.

Breitbandportal des Landes Sachsen-Anhalt

Das Breitbandportal des Landes Sachsen-Anhalt informiert über den Ausbau schnelleren Internets, Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote. Der Breitbandatlas zeigt den Stand des Breitbandausbaus in Sachsen-Anhalt.

Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen informiert über verschiedene Förderprogramme zum Ausbau der Breitbandversorgung und stellt wichtige Informationen rund um das Thema bereit. Der Breitbandatlas zeigt den Stand des Breitbandausbaus in Niedersachsen.

Breitbandbüro des Bundes

Einen Überblick über den Ausbau schnelleren Internets im gesamten Bundesgebiet sowie Fördermöglichkeiten gibt das Breitbandbüro des Bundes.

Zukunft Breitband – Informationsplattform zum Netzausbau des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Auf der Internetseite „Zukunft Breitband – Informationsplattform zum Netzausbau“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Informationen zur Breitbandstrategie der Bundesregierung und zu entsprechenden Fördermöglichkeiten zusammengestellt.

EU-Kommunal-Kompass

Mit dem Start der neuen Förderperiode des Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) von 2014 bis 2020 wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes ein Förderlotse erstellt. Der EU-Kommunal-Kompass ermöglicht einen schnellen Überblick über die Voraussetzungen der Nutzung von Mitteln aus dem ESI-Fonds. Im Mittelpunkt steht die Förderung nachhaltigkeitsrelevanter und klimafreundlicher Maßnahmen. Über die Förderdatenbank können sich Kommunen zudem über Fördermöglichkeiten informieren.

Kommunalinvestitionsförderungsgesetz

Mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz will der Bund Investitionen finanzschwacher Kommunen in den Ländern mit insgesamt 3,5 Milliarden Euro über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren bis 2018 fördern. Hierzu gewährt der Bund aus dem Sondervermögen „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ den Ländern Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 3,5 Milliarden Euro. Damit soll ein Beitrag zum Ausgleich unterschiedlicher Wirtschaftskraft im Bundesgebiet leisten.

Nähere Informationen zum Kommunalinvestitionsförderungsgesetz:

Bundestag

Gesetze im Internet


Kommunalrichtlinie

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf Basis der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“ (Kommunalrichtlinie) Klimaschutzprojekte in Kommunen. Im Rahmen der Kommunalrichtlinie sind verschiedene Maßnahmen förderfähig (unter anderem Einstiegsberatungen für Kommunen zum Thema Klimaschutz, Klimaschutzkonzepte, Klimaschutzteilkonzepte, Klimaschutzmanagement, Energiesparmodelle in Schulen und Kitas).

Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie ausgeweitet. Nun können auch für Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus erstmalig Zuschüsse für Klimaschutzinvestitionen beantragen. Kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung können fortan für alle investiven Klimaschutzmaßnahmen Förderungen beantragen. Zudem ist der Austausch von Elektrogeräten in Schul- und Lehrküchen sowie Kitas förderfähig.

Anträge auf Zuwendungen können jeweils vom 1. Juli bis zum 30. September und vom 1. Januar bis zum 31. März beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Ganzjährig können Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas eingereicht werden.

Nähere Informationen zur Kommunalrichtlinie:

Nationale Klimaschutzinitiative

Projektträger Jülich

Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen


Kommunaler Klimaschutz und energetische Stadtsanierung

Der Schutz des Klimas ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Um Kommunen dabei zu unterstützen, Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen, bieten die Europäische Union, der Bund und die Länder zahlreiche Förderprogramme an.

KommunePlus hat einige nützliche Links zu Förderprogrammen für den Klimaschutz, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und für die energetische Sanierung kommunaler Liegenschaften zusammengestellt.

Mit dem neu aufgelegtem Förderaufruf "Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte" unterstützt das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter. Gefördert werden kommunale Vorhaben, mit denen die Energieeffizienz gesteigert und der Ausstoß an Treibhausgasen gemindert wird. Interessierte Kommunen können ihre Projektideen noch bis zum 15. April 2017 einreichen. Ein weiteres Antragsfenster ist vom 1. Januar bis zum 15. April 2018 geöffnet. Aus allen eingereichten Projektskizzen werden die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert.

Weitere Informationen zum Förderaufruf für investive kommunale Klimaschutz-Modellprojekte finden Sie hier:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Mit der Förderrichtline Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vom 9. Juni 2016 will die Bundesregierung den Verkehrssektor energieeffizienter, klima- und umweltverträglicher gestalten. Die Förderrichtlinie unterstützt die Anschaffung von Elektrofahrzeugen, insbesondere in kommunalen Flotten, und der hierfür benötigten Ladeinfrastruktur sowie die Verknüpfung der Fahrzeuge mit dem Stromnetz in Kombination mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien für den Verkehrssektor auf kommunaler Ebene. Ebenfalls förderfähig ist die Erarbeitung kommunaler Elektromobilitätskonzepte. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise, Zweckverbände, Landesbehörden, kommunale und Landesunternehmen, sonstige Betriebe und Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen.

Die Förderrichtlinie vom 9. Juni 2015 gilt bis zum 31. Dezember 2019.

Weitere Informationen zur Förderrichtline Elektromobilität finden Sie hier:

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Auf dem "Kommunalen Tag der Elektromobilität", zu dem das BMVI am 10. November 2016 nach Berlin eingeladen hatte, wurde das Förderprogramm "Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland" ausführlich diskutiert. 

Präsentation Förderprogramm "Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland"

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative die Beschaffung von effizienten Hybrid- und Plug-In-Hybridbussen durch Verkehrsbetriebe.

Nähere Informationen zum Förderprogramm für Hybridbusse:

Nationale Klimaschutzinitiative

Um die Wärmeversorgung von Gebäuden energieeffizienter und klimaschonender zu gestalten, startete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) zum 1. August 2016 das Förderprogramm zur Heizungsoptimierung. Gefördert wird der Ersatz von veralteten, ineffizienten Heizungspumpen und Wasserzirkulationspumpen durch moderne, hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem, der die Wärme im Gebäude optimal verteilt. Antragsberechtigt sind unter anderem Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände. Zuständig für die Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Nähere Informationen zum Förderprogramm zur Heizungsoptimierung finden Sie hier:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Mit der Kampagne „Deutschland macht´s effizient“ wirbt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für Förderprogramme rund um das Thema Energieeffizienz. Speziell für Kommunen gibt es Förderprogramme für die energieeffiziente Gebäude- und Stadtsanierung. Auch die Anschaffung von Hybridbussen, Elektroflotten für die kommunale Verwaltung oder der Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität wird vom Bund gefördert.

Kampagne „Deutschland macht´s effizient“

Die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMUB) unterstützt Kommunen beim Klimaschutz aus Mitteln der Kommunalrichtlinie. Die Förderungen zielen darauf ab, Kommunen dabei zu unterstützen, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent – im Vergleich zu 1990 – zu senken. Langfristig wird so die klimaneutrale Kommune angestrebt, in der die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent bis zum Jahr 2050 gesenkt werden sollen.

Hierunter fallen folgende Fördermöglichkeiten:

Förderung von Einstiegsberatungen kommunaler Klimaschutz

Förderung der Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten

Förderung eines Klimaschutzmanagements

Förderung von Energiesparmodellen in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen

Förderung von investiven Klimaschutzmaßnahmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Energieberatung sowie den Aufbau und Betrieb von Energieeffizienz-Netzwerken für Kommunen und gemeinnützige Organisationen.

Nähere Informationen zur Förderung von Energieeffizienz-Netzwerken in Kommunen:

Förderdatenbank

BAFA

Nationale Klimaschutzinitiative

Um die Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften zu erhöhen, bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Förderungen für eine unabhängige und qualifizierte Contracting-Beratung an. Diese dient dazu, die Möglichkeiten zum Energiesparen in den eigenen Liegenschaften auszuloten. Voraussetzung ist, dass die jährlichen Energiekosten der betreffenden Liegenschaft mindestens 100.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer betragen. Neben einer Orientierungsberatung ist auch eine Umsetzungsberatung oder eine Ausschreibungsberatung förderfähig.

Nähere Informationen zur Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting:

BAFA

Förderdatenbank

Mit dem aktuell überarbeiteten und verbesserten Marktanreizprogramm (MAP), das zum 1. April 2015 in Kraft trat, will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unter anderem Kommunen motivieren, bei der Wärme auf die Kraft aus Sonne, Biomasse und Erdwärme zu setzen.

Nähere Informationen zum MAP:

Informationsportal Erneuerbare Energien des BMWI

Nationale Klimaschutzinitiative

Am 1. Januar 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE). Hiermit sollen Anreize für den Umstieg zu effizienteren Heizungen auf Basis Erneuerbarer Energien geschaffen werden.

Nähere Informationen zum Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE):

BMWI

BAFA

Förderdatenbank

Mit dem „Programm zur Förderung von Investitionen mit Demonstrationscharakter zur Verminderung von Umweltbelastungen – Pilotprojekte Inland“, kurz: Umweltinnovationsprogramm (UIP), unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) innovative großtechnische Pilotvorhaben, die die Umwelt nachhaltig entlasten und aufzeigen, wie neue technologische Verfahren zum Schutz der Umwelt genutzt und kombiniert werden können. Gefördert werden unter anderem Unternehmen mit kommunaler Beteiligung und kommunale Gebietskörperschaften. Förderungen können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden.

Nähere Informationen zum BMUB-Umweltinnovationsprogramm:

Umweltinnovationsprogramm

BMUB

KfW

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium (BMUB) Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) bis 20 kWel. Förderanträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

Nähere Informationen zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel:

BAFA

Nationale Klimaschutzinitiative

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium (BMUB) Klima- und Kälteanlagen. Seit dem 1. Oktober 2015 sind auch Kommunen antragsberechtigt. Förderanträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

Zum 1. Januar 2017 ist die novellierte Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen in Kraft getreten.

Nähere Informationen zur Förderung von Klima- und Kälteanlagen:

BAFA

Nationale Klimaschutzinitiative

Nach Maßgabe der Richtlinie zur „Förderung von Maßnahmen der Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ gewährt das Land Niedersachsen mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen und gemeinnützigen Trägern sowie Kultureinrichtungen. Für Investitionen in eine energieeffiziente öffentliche Infrastruktur können jeweils zum 30. November und 30. April  jeden Jahres Förderanträge bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) gestellt werden. Der Zuschuss aus EU-Mitteln beträgt bis zu  50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben – maximal 1 Million Euro. Gefördert werden Investitionen in die energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden, in die Errichtung von Anlagen zur Wärmegewinnung aus Erneuerbaren Energien und in Energieeffizienzmaßnahmen bei öffentlichen Abwasseranlagen. Hierfür stehen 68,1 Millionen Euro zur Verfügung. Für die energetische Erneuerung von Kultureinrichtungen gibt es zusätzlich 18,8 Millionen Euro Fördermittel.

Nähere Informationen zur EFRE Förderrichtlinie zur „Förderung von Maßnahmen der Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ für Niedersachsen:

NBank

Im Rahmen der Kommunalrichtlinie wird die Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung sowie bei LED-Lichtsignalanlagen gefördert.

Nähere Informationen zur Förderung der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED:

Nationale Klimaschutzinitiative

Projektträger Jülich

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet für Kommunen und kommunale Unternehmen diversere Förderprodukte für die energetische Stadtsanierung an.

Überblick über die Förderangebote der KfW für die energetische Stadtsanierung

Förderratgeber zur Gebäudesanierung

Übersicht über die Förderprodukte der KfW

Mit dem Förderprogramm der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) „Energetische Stadtsanierung – integrierte Quartierskonzepte“ sollen Kommunen in Niedersachsen bei der Entwicklung und Umsetzung von integrierten Quartierskonzepten unterstützt werden. Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur, insbesondere zur Wärmeversorgung.

Nähere Informationen zum Programm „Energetische Stadtsanierung – integrierte Quartierskonzepte“ der NBank:

NBank

Das Programm der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) richtet sich an Betreiber öffentlicher Gebäude und Anlagen, sozialer und gesundheitlicher Einrichtungen sowie Kultureinrichtungen in Niedersachsen.

Nähere Informationen zum Programm „Energieeinsparung und Energieeffizienz bei öffentlichen Trägern sowie Kultureinrichtungen“ der NBank:

NBank

Das Förderprogramm Sachsen-Anhalt STARK V hilft finanzschwachen Kommunen, in die Modernisierung ihrer Infrastruktur und ihrer Bildungsinfrastruktur zu investieren. Gefördert wird etwa der Breitbandausbau oder – vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – der altersgerechte Umbau im Städtebau. Auch die energetische Sanierung von Einrichtungen der Schulinfrastruktur oder kommunaler Einrichtungen der Weiterbildung ist förderfähig. Finanziert wird STARK V aus Mitteln des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt.

Nähere Information zu Sachsen-Anhalt STARK V:

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt

Infrastruktur und Soziales

Zahlreiche Förderprogramme richten sich an Kommunen, um diese dabei zu unterstützen, ihre Infrastruktur auszubauen – sei es im Hinblick auf den Breitbandausbau, Schulen und Kindertagesstätten oder um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen.

KommunePlus hat einige nützliche Links zu Förderprogrammen für den Ausbau der Informations-, Kommunikations-, Verkehrs- und der technischen Infrastruktur sowie der sozialen Infrastruktur zusammengestellt.

Um Kommunen beim Ausbau der kommunalen und sozialen Infrastruktur zu unterstützen, bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den IKK – Investitionskredit an. Pro Jahr und Antragsteller werden bis zu 150 Millionen Euro Kreditbetrag gefördert– in folgenden Bereichen: Kindergärten, Schulen und Sporteinrichtungen, Anpassung der technischen Infrastruktur wie der Wasser- und Abwasserwirtschaft, Breitbandnetze, Verkehrsinfrastruktur und Abfallwirtschaft, Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich Tourismus, Krankenhäuser, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Baulanderschließung.

Nähere Informationen zum IKK – Investitionskredit Kommunen der KfW:

KfW

Nähere Informationen den Möglichkeiten des Ausbaus der Breitbandnetze mit Hilfe des IKK – Investitionskredits Kommunen der KfW:

KfW

Der IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur. Gefördert werden bis zu 50 Millionen Euro Kreditbetrag pro Vorhaben – zum Beispiel in folgenden Bereichen: Kindergärten, Schulen und Sporteinrichtungen, Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich touristischer Infrastruktur, Krankenhäuser, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (insbesondere Breitband), Versorgung und Entsorgung, Verkehrsinfrastruktur, Wissenschaft, Technik und Kulturpflege.

Nähere Informationen zum IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen der KfW:

KfW

Nähere Informationen zu den Möglichkeiten des Ausbaus der Breitbandnetze mit Hilfe des IKU – Investitionskredits Kommunale und Soziale Unternehmen der KfW:

KfW

Mit dem Förderprodukt IKK – Barrierearme Stadt fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Realisierung barrierereduzierender Maßnahmen, um Kommunen dabei zu unterstützen, kommunale Gebäude, Verkehrsanlagen und öffentlichen Raum alters- und familiengerecht umzubauen.

Nähere Informationen zum Förderprodukt IKK – Barrierearme Stadt der KfW:

KfW

Mit dem Förderprodukt IKU – Barrierearme Stadt fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Realisierung barrierereduzierender Maßnahmen, um Kommunen dabei zu unterstützen, kommunale Gebäude, Verkehrsanlagen und öffentlichen Raum alters- und familiengerecht umzubauen.

Nähere Informationen zum Förderprodukt IKU – Barrierearme Stadt der KfW:

KfW

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Modernisierungsmaßnahmen, mit denen Barrieren reduziert und der Wohnkomfort erhöht werden kann.

Nähere Informationen zum Kredit Altersgerecht Umbauen der KfW:

KfW

Das Land Sachsen-Anhalt gewährt Zuwendungen für Maßnahmen zur Gestaltung des demografischen Wandels. Hiermit sollen vor allem kommunale und gesellschaftliche Akteure bei der Durchführung von Projekten zur Gestaltung des demografischen Wandels unterstützt werden. Beantragt werden können die Fördermittel bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

Nähere Informationen zur Förderung von Maßnahmen für die Gestaltung des demografischen Wandels in Sachsen-Anhalt:

Förderdatenbank

Demografie Sachsen-Anhalt

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Mit dem Programm Sachsen-Anhalt STARK III kann die Modernisierung und Sanierung von Kindertageseinrichtungen (KiTas) und von Schulen gefördert werden. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) sowie aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt. Inzwischen sollen auch außerschulische Sportstätten und Gebäude an Hochschuleinrichtungen sowie Kultureinrichtungen von dem Förderprogramm profitieren. Daher wurde das Programm umbenannt in STARK III plus EFRE.

Nähere Informationen zu Sachsen-Anhalt STARK III plus EFRE:

Landesbank Sachsen-Anhalt

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt

Das Förderprogramm Sachsen-Anhalt STARK V hilft finanzschwachen Kommunen, in die Modernisierung ihrer Infrastruktur und ihrer Bildungsinfrastruktur zu investieren. Gefördert wird etwa der Breitbandausbau oder – vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – der altersgerechte Umbau im Städtebau. Auch die energetische Sanierung von Einrichtungen der Schulinfrastruktur oder kommunaler Einrichtungen der Weiterbildung ist förderfähig. Finanziert wird STARK V aus Mitteln des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt.

Nähere Information zu Sachsen-Anhalt STARK V:

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt

Bis 2018 soll es, unter Ausnutzung aller Technologien, eine flächendeckende Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s geben – dies ist das Ziel des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau.

Nähere Informationen zum Thema Breitband:

BMWI

Nähere Informationen zur Bundesförderprogramm:

BMWI

Breitbandbüro

Die Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI):

BMWI

Anträge können eingereicht werden unter:

Breitbandausschreibungen

Mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) fördert das Land Niedersachsen Investitionen in den Auf- oder Ausbau eines Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetzes zur bedarfsgerechten Versorgung von Gewerbe- einschließlich Industriegebieten. Anträge können bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) eingereicht werden.

Nähere Informationen:

Förderdatenbank

NBank

Das Land Sachsen-Anhalt fördert mit Unterstützung des Bundes und der EU im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK), der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung.

Nähere Informationen zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Sachsen-Anhalt (Breitband-Fördergrundsätze):

Förderdatenbank

Ab Mitte 2017 wird es allen Kommunen in der Europäischen Union möglich sein, EU-Fördermittel für offene WLAN-Zugänge an öffentlichen Plätzen, Parks und öffentlichen Gebäuden zu beantragen. Finanziert wird das Förderpaket im Rahmen der Initiative „WiFi4EU“, für die ein Etat in Höhe von 120 Millionen Euro vorgesehen ist. Die begünstigten Kommunen können darüber eine Erstausstattung finanzieren und sind dann für die Instandhaltung der WLAN-Hotspots zuständig. Als Förderinstrument dient ein Gutscheinsystem, das 100 Prozent der förderfähigen Kosten abdeckt. Bis 2020 sollen mindestens 8000 Kommunen von dem EU-Projekt profitieren.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Europäischen Kommission:

Europäische Kommission

Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. GRW-Zuschüsse unterstützen Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie kommunale Zweckverbände.

Nähere Informationen zur GRW Infrastrukturförderungen:

BMWI

Förderdatenbank

Im Rahmen der GRW wird auch der Breitbandausbau gefördert.

Breitband Niedersachsen

Breitband Sachsen-Anhalt

Um die ländlichen Strukturen zu verbessern, besteht auch im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) die Möglichkeit der Breitbandförderung.

Nähere Informationen zur GAK Förderung:

Förderdatenbank

Breitband Niedersachsen

Breitband Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) (2014-2020) wird auch der Breitbandausbau gefördert.

Nähere Informationen zur ELER Förderung:

Zukunft Breitband

Breitband Niedersachsen

Förderdatenbank

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt Regionen mit Entwicklungsrückstand und Strukturproblemen. Hierunter fällt auch die Förderung des Breitbandausbaus.

Nähere Informationen zur EFRE Förderung:

Förderdatenbank

Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Breitbandportal Sachsen-Anhalt