Der selbst erzeugte Grünstrom ist oft günstiger als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Neben Blockheizkraftwerken (BHKW) bieten vor allem Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern kommunaler Liegenschaften Potenziale.

Kommunaler Grünstrom

 „Zuallererst muss deswegen in einem ersten Schritt geprüft werden, ob sich die kommunale Liegenschaft für die Gewinnung und Nutzung des PV-Stroms gut eignet“, erklärt Marco Sobirey vom Avacon-Kommunalmanagement. Da die Einspeisevergütung in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, sollte die PV-Anlage möglichst passend zum Stromverbrauchsprofil der Gebäudenutzung ausgelegt sein. Dazu gehört nicht nur die optimale Ausrichtung des Daches und der Module auf die Sonneneinstrahlung, sondern auch die passende Anlagenleistung. Wir beraten Sie!
Marco Sobirey erklärt das Vorgehen: „Wir unterstützen Kommunen, die sich überlegen, auf einer Schule, ihrem Rathaus, Kindergarten oder Freibad eine PV-Anlage einzusetzen. Wir schauen uns die kommunalen Liegenschaften vor Ort an und prüfen vorab mit Ihnen die Wirtschaftlichkeit. Sprechen Sie bei Interesse Ihren Kommunalreferenten an.“

Pachtmodell von Avacon Natur

Vielleicht ist für Ihre Kommune auch ein Pacht-Modell interessant? Das Modell bietet Ihnen die Möglichkeit, sehr energieintensive kommunale Immobilien mit geeigneten Dachflächen für die Grünstromproduktion zu nutzen – ohne hohe Investitionskosten für die Anschaffung und Installation der PV-Anlage.