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Kommunalrichtlinie

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Klimaschutzprojekte in Kommunen auf Basis der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“ (Kommunalrichtlinie). Im Rahmen der Kommunalrichtlinie sind verschiedene Maßnahmen förderfähig:

  • Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz
  • Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten
  • Stelle für Klimaschutzmanagement
  • Energiesparmodelle in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen
  • Investive Klimaschutzmaßnahmen
  • Klimaschutzinvestitionen in Kindertagesstätten, Schulne, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten (KSJS)

Kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung und Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus können Zuschüsse für alle investiven Klimaschutzmaßnahmen beantragen. Zudem ist der Austausch von Elektrogeräten in Schul- und Lehrküchen sowie Kitas förderfähig. Kommunen haben in diesem Rahmen auch die Möglichkeit, die Umrüstung ihrer Außen- und Straßenbeleuchtung fördern zu lassen.

Anträge auf Zuwendungen lassen sich jeweils vom 1. Juli bis zum 30. September und vom 1. Januar bis zum 31. März beim Projektträger Jülich (PtJ) stellen. Noch bis zum 31. Dezember 2019 können ganzjährig Anträge für die Förderschwerpunkte "Klimaschutzmanagement" und "Energiesparmodelle in Schulen und Kitas" eingereicht werden.

Avacon bietet individuelle Lichtlösungen

Speziell für Kommunen bietet Avacon individuelle Lichtlösungen für Straßen- und Außenbeleuchtung. Zudem beraten die Avacon-Experten Kommunen auch hinsichtlich der Fördermöglichkeiten, etwa durch die Kommunalrichtlinie.