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Illumination

Durch Illumination setzen Sie sehenswerte Objekte Ihrer Ortschaft wirkungsvoll in Szene. Historische Gebäude, Wahrzeichen oder Statuen bleiben so auch zur Abendstunde attraktiv. Von der modernen Lichttechnik profitiert die Umwelt ebenfalls: Die energieeffizienten Lampen verbrauchen nicht mehr Energie als ein moderner Staubsauger.

Illumination im Überblick

Unsere Fachleute schauen sich gemeinsam mit Beleuchtungsspezialisten der Firma Philips Lighting die ausgewählten Objekte an und beraten Sie zur einsetzbaren Lichttechnik. Das Konzept setzen wir dann probeweise für Sie an einem vereinbarten Termin einen Tag lang um. Entspricht die Beleuchtung Ihren Vorstellungen, installieren wir die Illumination gerne dauerhaft für Sie.

Mit einem guten Anstrahlungskonzept gewinnen Sie auf allen Ebenen: Sie präsentieren sich als moderne, attraktive, engagierte und energiebewusste Gemeinde. Das wissen Einwohner und Touristen zu schätzen, die dadurch ganz neue Seiten an ihrer Heimat oder ihrem Ausflugsziel entdecken.

 

Ablauf

  • Beratung bei der Objektauswahl
  • Erstellen eines Beleuchtungsplans
  • Vor-Ort-Präsentation der LED-Technik mit Beleuchtungsdisplay
  • Probe-Illumination
  • Information rund um die Anwendung
  • Unterstützung bei der Umsetzung

Praxisbeispiele

Probeillumination: In neuem Licht – Elzer Heimatmuseum

Die alte Untermühle in Elze im Landkreis Hildesheim leuchtete kürzlich für einige Stunden lang im romantischen Licht. Beim Avacon Tippspiel zur Fußball-Europameisterschaft 2016 hatte die Verwaltungsmitarbeiterin Regine Preusse für die Stadt eine Illumination zur Probe für eine kommunale Liegenschaft gewonnen. Am 12. März 2018 löste die Gemeinde ihren Gewinn ein.

Kurz vor Sonnenuntergang rückten die Avacon-Techniker und mit Unterstützung von Philips Lighting begann der Aufbau – knapp zwei Stunden später hatte das Team alle Lampen angeschlossen. Das seit 1967 als Heimatmuseum genutzte Gebäude erstrahlte im warmweißen Licht. Die geladenen Gäste – Mitglieder des Stadtrats – staunten nicht schlecht, als sie die alte Untermühle in neuem Licht sahen. 

„Unsere Erwartungen an die Illumination wurden übertroffen. Jetzt überlegen wir im Stadtrat, unser Heimatmuseum durch eine dauerhafte Beleuchtung zu einem echten Hingucker zu machen.“

Rolf Pfeiffer, Bürgermeister der Stadt Elze

„Es freut mich sehr, dass ich so einen tollen Preis für meine Stadt gewinnen konnte.“

Regine Preuße, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Elze

Illumination Christuskirche Harpstedt
16 Bodenstrahler setzen die Christuskirche ins rechte Licht. (© Avacon)

Illumination Christuskirche - hell erleuchtet


Die Harpstedter Christuskirche erstrahlt seit Mitte November 2018 in neuem Glanz: Insgesamt 16 Bodenstrahler setzen das historische Gebäude im Flecken Harpstedt im Landkreis Oldenburg nun in Szene. Avacon hatte das Kooperationsprojekt gemeinsam mit der Kirchengemeinde, dem Förderverein der Christuskirche und dem Flecken bereits im Frühjahr 2018 abgeschlossen. In Anwesenheit von Bürgermeister Stefan Wacholder, Bauamtsleiter Jens Hüfner, Fördervereinsmitglied Dieter Claußen, Pastor Gunnar Bösemann, Kirchenvorstand Klaus Corleis, Avacon-Kommunalreferent Hermann Karnebogen und Avacon-Mitarbeiter Rolf Langowski folgte nun die festliche Einweihung der Illumination.

Was lange währt, wird gut

Dem vorausgegangen war eine lange Planungsphase: Seit der ersten Besichtigung und einer Probe-Beleuchtung sind fünfeinhalb Jahre vergangen. Im Januar 2017 gab der Verwaltungsausschuss sein Ja zur Illumination, im Dezember desselben Jahres wurde Avacon mit der Umsetzung beauftragt. Kommunalreferent Hermann Karnebogen weiß aber, dass der erfolgreiche Abschluss eines Projektes seine Zeit braucht:

„Die Illumination ist das beste Beispiel dafür, dass es oft einen langen Atem braucht, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.“

Hermann Karnebogen, Avacon-Kommunalreferent

Im Fall der Harpstedter Christuskirche ließ Avacon vor Beginn der Baumaßnahmen zunächst mit großer Sorgfalt prüfen, ob die ansässigen Fledermäuse durch die geplante Illumination gestört werden könnten. Ein Gutachter gab erfreulicherweise grünes Licht: Die vor Ort beheimateten Zwergfledermäuse sind lichtunempfindlich, das Vorhaben für die Tiere somit unbedenklich.

„Es war wichtig, diesen Sachverhalt sorgfältig zu klären. Nun können wir sicher sein, dass die Fledermäuse von der Beleuchtung keinen Schaden nehmen.“

Stefan Wacholder, Bürgermeister von Harpstedt

Noch effizienter mit LED-Leuchten

Aufgrund der Weiterentwicklung der Technik seit der Probe-Beleuchtung 2012 war es sogar möglich, die Illumination der Christuskirche noch ökonomischer zu gestalten. Dafür wurde das Konzept auf LED-Leuchten umgeplant. Trotz der langen Umsetzungsphase hat sich das Vorhaben absolut gelohnt: Das Ergebnis erfreut nicht nur die Anwohner in Harpstedt, sondern zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit für den Erfolg eines Projektes ist.

„Die LED Leuchten sind deutlich effizienter und verbrauchen lediglich 27 Watt pro Stunde“

Rolf Langowski, Avacon-Lichtplaner

Probeillumination: Fehsenfeldsche Mühle

In ganz besonderem Licht erstrahlt die Fehsenfeldsche Mühle in der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen. Mit neuester LED-Technik sorgten unsere Beleuchtungsexperten für eine beeindruckende Probe-Illumination und Begeisterung beim Martfelder Heimat- und Verschönerungsverein. Die moderne und effiziente Lichttechnik schont dabei nicht nur den Geldbeutel sondern auch unsere Umwelt. 

„Unter dem Motto „Erst ausprobieren – dann installieren“ zeigen wir den Kommunen an einem Abend, wofür moderne LED-Technik steht und wie mit minimalem Stromverbrauch ein stimmungsvoller Effekt erreicht werden kann.“

Marco Sobirey, Energieberater aus dem Kommunalmanagement

Probeillumination: Burghof Rethem

Auch der Burghof in Rethem wurde im Rahmen unserer Aktion illuminiert. Für die Test-Anstrahlung auf dem Burggelände im östlichen Teil der Alstadt hatte uns die Stadt Rethem beauftragt. 

„Wir sehen hier hocheffiziente LED-Technik im Einsatz. Mit gerade mal 250 Watt Gesamtleistung haben wir das Haupthaus mit mehreren Nebengebäuden illuminiert.“ 

Marco Sobirey, Energieberater aus dem Kommunalmanagement

Die Technik

Bei allen Projekten im Rahmen des Moduls Illumination von Avacon kommen innovative Beleuchtungskomponenten wie Halogen-Metalldampflampen und sogenannte Leuchtdioden zum Einsatz: die Licht emittierenden Dioden, kurz: LED.

 

Lampentyp

 

Leuchtdioden (LED)

Leuchtdioden (LED) bestehen aus einem Halbleiterkristall: In dem Kristall gibt es zwei Bereiche – einer mit einem Überschuss an Elektronen, der andere mit einem Mangel an Elektronen. Das Licht entsteht in dem Übergangsbereich durch einen elektrischen Prozess, indem ein Ausgleich zwischen Energieunterschieden erfolgt. Je nachdem, welches Material die Halbleiter haben, können die Eigenschaften des Lichts variieren. Es gibt LEDs in den Farben Rot, Amber, Grün, Blau und Weiß. Mit linearen LED-basierenden Scheinwerfern (Foto) lassen sich sehr gut Streiflichteffekte auf Wänden schaffen. Die Strahler eignen sich sowohl für das Beleuchten von moderner Architektur als auch von historischen Bauten.

 

Vorteile der LED-Technik:
  • lange Lebensdauer (bis zu 100.000 Stunden)
  • robust und unempfindlich
  • hohe Energieeffizienz
  • geringe Wärmeentwicklung
  • regelbare Lichtfarbe
  • satte, brillante Farben
  • kleine, platzeffiziente Bauform

Impressionen

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