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Die Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung lohnt sich

Attraktiv, sparsam & intelligent

Großes Potenzial, Energie zu sparen, bietet die energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in deutschen Kommunen: Um bis zu 80 Prozent lässt sich der Stromverbrauch mit moderner Technik senken. Wer sich also für eine Modernisierung entscheidet, schont die Umwelt und entlastet den Haushalt nachhaltig. Denn gerade bei einem hohen Stromverbrauch in der Stadt oder Gemeinde amortisieren sich Investitionskosten schnell. Nicht zuletzt verbessert eine moderne LED-Technik die Qualität der Beleuchtung und erhöht damit die Sicherheit auf den Straßen. Außerdem überzeugen die hocheffizienten Leuchtmittel hinsichtlich einer hohen Lebensdauer – dadurch reduzieren sich die Wartungskosten.

Avacon unterstützt Kommunen bei ihrem Vorhaben, die Beleuchtung in der Stadt oder Gemeinde auf moderne LED-Technik umzurüsten. Im ersten Schritt analysieren Avacon-Mitarbeiter den Ist-Zustand der vorhandenen Leuchtmittel. Bei nicht vorhandenen oder vollständigen Betriebsmitteldaten erfasst oder vervollständigt das Avacon-Team die Bestandsdaten. Daraus ermitteln die Experten die maximale Energieoptimierung und CO2-Reduktion und erstellen ein individuelles Konzept. Außerdem beraten sie die Kommune – auch hinsichtlich der Fördermöglichkeiten, etwa durch die Kommunalrichtlinie. Sind die Analyse, das Konzept und dessen Umsetzung abgeschlossen, bietet Avacon nach der Installation der innovativen Technik auf Wunsch auch deren Betriebsführung oder Instandhaltungsarbeiten an. 

Einige Gemeinden haben das Avacon-Angebot bereits genutzt.

Mit gutem Beispiel voran

V.l.n.r.: Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann, Projektleiter Dietmar Nienstädt und Kommunalreferent Hermann Karnebogen, beide Avacon, vor dem Schulzentrum in Bruchhausen-Vilsen. Die alten Kugel-Leuchten sind nun durch energieeffiziente und deko­rative LED-Technik ersetzt worden. (© Andrea Behrens GmbH)

Avacon hat bereits einige Kommunen bei der Umstellung unterstützt, etwa die Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen im Landkreis Diepholz. Hier wurden im Schulzentrum die Kugel-Leuchten, die noch mit Quecksilberdampf arbeiteten, ersetzt durch 70 dekorative 18 Watt- und sechs 24-Watt-Leuchten. Die neue Technik spart rund 80 Prozent Strom ein. Samtgemeindebürgermeister Bernd Bormann ist zufrieden.

 „Gerade am Schulzentrum ist uns innovative Technik wichtig, denn unsere Oberschule und unser Gymnasium stehen dafür, die Schüler zielgerichtet an die allerneuesten Themen und Techniken heranzuführen.“

Bernd Bormann, Samtgemeindebürgermeister von Bruchhausen-Vilsen

Eine weitere Maßnahme hat die Gemeinde Biederitz im Landkreis Jerichower Land realisiert: Hier haben Monteure von 2013 bis heute rund 1.750 neue LED-Leuchtpunkte installiert. Bürgermeister Kay Gericke zieht Bilanz:

„Wir haben den Austausch alter Straßenleuchten nun fast abgeschlossen. Im Vergleich zu  2013 konnten wir unsere Stromkosten im Jahr 2016 um rund 60.000 Euro senken – und wir erwarten noch weitere Einsparungen.“

Kay Gericke, Bürgermeister der Gemeinde Biederitz

Auch in der Gemeinde Bördeland im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt werden die Straßen bereits energieeffizient beleuchtet. In allen sieben Ortsteilen ist jetzt moderne LED-Technik im Einsatz – teils ausgeführt als dekorative Leuchten, teils als technische Lösung. Vereinzelt stellt das Avacon-Team noch Maste und Leuchten auf. 

„Unsere Straßenbeleuchtung war zum Teil 20 bis 25 Jahre alt. Mit der neuen Technik ist es nun auch möglich, die Beleuchtung von 23 bis 5 Uhr morgens zu dimmen. Das spart zusätzlich Energie.“

Bernd Nimmich, Bürgermeister der Gemeinde Bördeland

Die Umstellung erzeugt ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Durch den Wechsel auf LED-Leuchten, die mit 21 bis 31 Watt statt mit bis zu 125 Watt betrieben werden, reduziert sich der Energiebedarf der Straßenbeleuchtung um 70 bis 80 Prozent. Umgerechnet bedeutet dies, dass der Umwelt dank innovativer Beleuchtungstechnik in der Gemeinde Bördeland rund 194 Tonnen Kohlendioxid im Jahr erspart bleiben. Zudem sieht der Bürgermeister in dem reduzierten Wartungsaufwand für LED-Technik einen weiteren Vorteil und ist zufrieden: 

„Insgesamt haben wir in der Bevölkerung positive Resonanz auf die neue Technik erfahren.
Ulrich Baron (re.) und Timo Stichnot (li.), beide Avacon, montieren die neuen Lampen.

Ausgezeichnet für eine gesteigerte Energieeffizienz und einen reduzierten Endenergieverbrauch hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) die Gemeinde Isernhagen in der Region Hannover bereits vor rund sechs Jahren mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Als eine der ersten Gemeinden hat Isernhagen damals angefangen, die alte Beleuchtung zu ersetzen: Monteure haben etwa Pilzleuchten mit 80 Watt und Quecksilberdampfleuchten mit 125 Watt durch effiziente LED-Technik ausgetauscht. Seitdem hat die Gemeinde jedes Jahr Leuchten tauschen lassen und ein großer Teil der Straßenbeleuchtung ist jetzt auf LED umgerüstet. Das Avacon-Team hat 2017 rund 100 technische LED-Leuchten gewechselt.

Avacon rüstet immer mehr Straßen mit neuer LED-Beleuchtungstechnik aus, die individuell an die jeweiligen Bedürfnisse der Kommunen angepasst ist. So lässt sich nachts etwa die Leistung der Leuchten mittels intelligenter Steuerungstechnik herunterschalten. 

Interesse?

Bei Interesse an unseren Beleuchtungsangeboten wenden Sie sich an Ihren Kommunalreferenten. 

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