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Kräuterspirale oder -hochbeet

Das gemeinsame Gärtnern ist ein schönes Aktivitätsangebot für die Senioren und sorgt für Bewegung an der frischen Luft. Die frischen Kräuter aus dem eigenen Garten verleihen den Gerichten zudem einen zusätzlichen Pfiff.

In der Frühjahrsausgabe 2016 der kommunal.info gab es 2 × wahlweise eine Kräuterspirale oder ein Hochbeet im Wert von rund 1.800 Euro für eine Senioreneinrichtung zu gewinnen. Die Anlieferung, das Material, der Aufbau und die Bepflanzung waren im Gewinn inbegriffen. Beide Gewinner entschieden sich für Hochbeete. Gebaut und bepflanzt wurden diese von der Firma Eckstein & Sommer aus Oschersleben.

Das Hochbeet ist nicht nur ein Schmuckstück im Garten der Seniorenheime, sondern auch ein neuer Treffpunkt für die Bewohner, die hier gemeinsam gärtnern oder auch nur – in bequemer Höhe, ohne sich bücken zu müssen – an den Kräuter oder Blumen riechen und ernten können. Ein solches Stück Garten kann für die Bewohner fast schon therapeutisch sein: Sie können sich dort beschäftigen und dadurch ihre Beweglichkeit verbessern. Der Aufenthalt an der frischen Luft regt den Kreislauf an und wirkt stimmungsaufhellend.

Auch gärtnerisch gesehen bietet ein Hochbeet viele Vorteile: Dank vieler Nährstoffe und zusätzlicher Bodenwärme wächst das Pflanzgut optimal und lässt sich leicht vor Schneckenfraß schützen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Bild v.l.n.r.: Bürgermeister Herr Brune, Kommunalreferentin Frau Klimek, stell. Heimleiterin Frau Niebel

Aromatische Kräuter für Jerxheim

Wir gratulieren Sven Brune, Bürgermeister von Söllingen, der ein Hochbeet für die Senioreneinrichtung „Haus am Heeseberg“ in Jerxheim gewonnen hat. Auch in Söllingen hat sich der Gemeinderat für ein Hochbeet ausgesprochen. Doch anders als in Schwanebeck hat sich das „Haus am Heeseberg“ für eine Bepflanzung mit aromatischen Küchenkräutern entschieden.

Der Gartenbaubetrieb hatte sich im Vorfeld mit der Heimleitung über die gewünschte Gestaltung und Bepflanzung abgestimmt. Als Ergebnis wurde im Hochbeet ein Kräutergarten angelegt, in dem unter anderem Salbei, Origanum und Zitronenthymian wachsen. Nicht nur für die Bewohner ein Gewinn, auch die Küche kann sich sicher das ein oder andere Mal bedienen und das Essen mit eigenen Kräutern verfeinern.

„Was für ein schöner Gewinn! Jetzt, mit dem Hochbeet halten sich die Bewohner des ‚Hauses am Heeseberg’ bestimmt noch lieber als bisher auf der Terasse auf. Der neue Kräutergarten ist nicht nur dekorativ, er versprüht, sobald die Kräuter noch etwas gewachsen sind, auch einen intensiven Duft.“

Hochbeet-Gewinner Sven Brune, Bürgermeister von Söllingen

Bild: Verbandgemeindebürgermeisterin Frau Pesselt (2.v.l.), Frau Ungar von Eckstein & Sommer (3.v.l.), Kommunalreferent Herr Braumann (4.v.l.), Heimleiterin Frau Haag (5.v.l.)

Gemeinsames Gärtnern in Schwanebeck

Die Bewohner des Seniorenzentrums Schwanebeck der pro civitate g.GmbH freuen sich über das Gewinnerglück von Ute Pesselt, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Vorharz. „Ich habe mich sehr über den Gewinn gefreut und in Absprache mit der Heimleitung haben wir uns für das Hochbeet entschieden“, sagte Ute Pesselt.

Auch die Heimleiterin Andrea Haag ist begeistert vom neuen Blickpunkt: „Das Hochbeet macht unseren Garten noch schöner und die Blumen werden die Bewohner nicht nur erfreuen sondern sind auch über das gesamte Jahr ein anziehender Farbtupfer“.  Das Seniorenzentrum hatte sich für die Bepflanzung keine Kräuter, sondern eine bunte Staudenbepflanzung gewünscht. Deren Namen – darunter Zwergschleierkraut, Mädchenauge und rotlaubige Fetthenne – ließen sich die Seniorenheimbewohner, die Gewinnerin Ute Pesselt und Avacon-Kommunalreferent Thomas Braumann bei der offiziellen Übergabe des Hochbeetes am  14. September 2016 von den Mitarbeitern des Gartenbaubetriebs erklären.

Das Hochbeet ist eine tolle Anlaufstelle für die Bewohner des Seniorenheims Pro Civitate und wird bestimmt bald fester Bestandteil im Alltag sein: Wer kann, übernimmt beispielsweise das Gießen oder jäten. Andere Bewohner erfreuen sich am Geruch und der Farben der Stauden – und erinnern sich vielleicht an den eigenen Garten.“

Hochbeet-Gewinnerin Ute Pesselt, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Vorharz