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Tipps für die kommunale Weihnachtsbeleuchtung

Was wäre die Adventszeit ohne eine festliche Beleuchtung? Gleichzeitig bietet sie in vielen Städten und Gemeinden enormes Potenzial zum Energiesparen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um einen Blick auf den Lichterglanz zu werfen und das Konzept fürs nächste Jahr zu überdenken.

Darauf sollten Sie achten:

  • Einsatzorte prüfen: Grundsätzlich ist es sinnvoll, die Standorte der Beleuchtung zu überprüfen. Eventuell ist eine Begrenzung auf besonders belebte Einkaufsstraßen und symbolträchtige Gebäude wie das Rathaus möglich. Eine schöne Alternative sind jährlich wechselnde Schwerpunkte, die sogar mit einer kleinen Umfrage in der Bevölkerung verbunden werden können.
  • LED-Technik: Zu einer zeitgemäßen Weihnachtsbeleuchtung gehört moderne LED-Technik. Denn die LED-Lampen verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Energie als herkömmliche Lichterketten mit Glühbirnen und sind erheblich langlebiger. Das schont die Umwelt und den kommunalen Haushalt. Diese Investition zahlt sich also aus. Wer hohe Umstellungskosten vermeiden möchte, kann den Lichterschmuck auch schrittweise austauschen und mit den wichtigsten Straßenzügen beginnen.
  • Recycling: Es gibt Unternehmen, die Weihnachtsschmuck auf LED aufrüsten und dabei vorhandene Halterungen und Deko-Elemente wiederverwenden. Das ist günstiger als eine komplette Neuanschaffung.
  • Helligkeit der Beleuchtung anpassen: Lichter, die im Durchschnitt mit weniger Watt beziehungsweise Lumen (LED) auskommen, senken den Energieverbrauch. Gleichzeitig empfinden die meisten Menschen gedämpftes Licht als stimmungsvoller.
  • Zusatzfunktionen vermeiden: Weitere Funktionen wie Farbwechsel sollten vermieden werden, weil sie zusätzlichen Strom benötigen.
  • Zeitschaltuhren: Die Weihnachtsbeleuchtung nicht permanent brennen lassen, sondern nur bei Bedarf. Zeitschaltuhren, mit denen sich die Beleuchtung automatisch steuern und damit Stromsparen lässt, sind heutzutage selbstverständlich für die kommunale Weihnachtsbeleuchtung verwendbar. Interessant ist hier die Frage, inwiefern sich die Leuchtdauer der einzelnen Elemente weiter verkürzen lässt.
  • Steigernde Beleuchtung: Eine Anregung ist eine sich steigernde Beleuchtung, die beispielsweise jeden Adventssonntag weitere Lichter hinzuschaltet, um erst an Weihnachten in vollem Glanz zu erstrahlen. Kleine Infoschilder könnten an den neu erleuchteten Orten Stationen der Weihnachtsgeschichte aufgreifen.
  • Kooperationen: Während überall Weihnachtsstimmung herrscht, lassen sich auch Kooperationen für 2018 leichter anstoßen, etwa mit der Interessensgemeinschaft der Einzelhändler oder mit Unternehmen in exponierter Lage. Ein Sponsoring der kommunalen Beleuchtung würde auf ihr Image einzahlen.

Genießen Sie die Weihnachtsstimmung in Ihrer Stadt oder Gemeinde!

KommunePlus-Angebote Beleuchtung

Nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über beraten wir Sie im Rahmen unserer KommunePlus-Angebote gern zum Thema Beleuchtung.