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Auf der SmartBench ins Internet

Freies WLAN wird für immer mehr Städte und Gemeinden immer wichtiger und gilt zunehmend als Standortvorteil. Oft initiiert und unterstützt dieses Anliegen die Freifunk-Initiative durch ein Netz kostenloser WLAN-Internetzugänge, die von Privatpersonen, Kommunalverwaltungen oder auch Unternehmen über einen zusätzlichen, sicheren Freifunk-Router zur Verfügung gestellt werden.

SmartBench steht für Smart (elegant bzw. klug) und Bench (Sitzbank). Eine SmartBech  ist auf der einen Seite ein attraktives Sitzmöbel, das zum Verweilen einlädt, auf der anderen Seite mit intelligenter Technik ausgestattet, um mobile Endgeräte von Passanten kontaktlos oder über USB-Kabel zu laden. Ein wahres Multitalent also. 

Gratis surfen ist jedoch nicht alles, was die Bank bietet. Über die SmartBench kann auch das Handy, Tablet oder Smartphone kostenlos aufgeladen werden. In die Sitzfläche der Bank, die durch ihre Aufschrift zum „Chillen, Chatten, Chargen!“ – also zum Entspannen, übers Internet kommunizieren und zum Aufladen – einlädt, ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, so dass jederzeit mehrere Handys per USB-Kabel oder induktiv aufgeladen werden können. Die Sonne speist gleichzeitig auch den WLAN-Router, der einen kostenlosen Internetzugang ermöglicht.

SmartBench auf der Landesgartenschau in Burg

„Von Gärten umarmt“ ist das Motto der Landesgartenschau (LAGA) in Burg im Landkreis Jerichower Land. Vier Ausstellungsflächen mitten in der Altstadt – Goethepark, Weinberg, Ihlegärten und Flickschupark – laden die Besucher zum Flanieren und Verweilen ein. Die vierte Schau ihrer Art in Sachsen-Anhalt lädt noch bis zum 7. Oktober ein, das Gelände mit einer Gesamtfläche von 16,5 ha zu erkunden. Eine besondere Möglichkeit, dabei mal eine Pause einzulegen, bietet eine SmartBench, die der Landkreis in Kooperation mit Avacon auf der Landesgartenschau aufgestellt hat. Ausgestattet mit Solarmodulen auf der Sitzfläche, Speicher sowie Router, stehen dort kostenfreies Internet sowie Möglichkeiten zum Aufladen des eigenen Mobiltelefons zur Verfügung.

„Im Ambiente der historischen Parkanlagen bietet die SmartBench ein tolles Beispiel dafür, wie Natur und digitale Infrastruktur Hand in Hand gehen können. Umgeben von der herrlichen Gartenpracht, kommen so auch die modernen Kommunikationsbedürfnisse der Besucher nicht zu kurz.“

Dr. Steffen Burchardt, Landrat des Landkreises Jerichower Land

Besucher können auch an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen – beispielsweise an einem Abendspaziergang mit Weinverkostung am 27. September, der Aktion „Jeder Baum zählt“ zur Verbesserung der CO2-Absorption in der Region oder auch an einem Bürgerdialog zum Ausbau der Stromnetze und zur Energiewende in Deutschland (beide am 6. Oktober).

SmartBench in Wunstorf

Auch vor dem Wunstorfer Rathaus steht seit 27. März 2017 eine sogenannte „SmartBench“. Die intelligente Bank wurde in Zusammenarbeit mit der Freifunk-Initiative Hannover von der Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA) und Avacon als ihrem Gesellschafter installiert. Die Bank – eine der ersten intelligenten Bänke in Deutschland – ist nun ein Hotspot für freies WLAN. Gratis surfen ist jedoch nicht alles, was sie bietet. Über die SmartBench kann auch das Handy, Tablet oder Smartphone kostenlos aufgeladen werden. In die Sitzfläche der Bank, die durch ihre Aufschrift zum „Chillen, Chatten, Chargen!“ – also zum Entspannen, übers Internet kommunizieren und zum Aufladen – einlädt, ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, so dass jederzeit mehrere Handys per USB-Kabel oder induktiv aufgeladen werden können. Die Sonne speist gleichzeitig auch den WLAN-Router, der einen kostenlosen Internetzugang ermöglicht.

„Wir wollen die ansässigen Geschäftsleute überzeugen, ihr WLAN zur Verfügung zu stellen, so dass in der ganzen Langen Straße und in der Südstraße freies WLAN zugänglich ist.“

Rolf-Axel Eberhardt, Bürgermeister Wunstorf

SmartBench in der Wedemark

Eine zweite SmartBench bekam die Gemeinde Mellendorf. Diese steht zwischen Rathaus und Schulzentrum. Die KSA übergab sie offiziell am 3. April 2017 an die Gemeinde Wedemark. Bürgermeister Helge Zychlinski bezeichnete die Bank bei der Einweihung als gutes Beispiel dafür, wie sich Solarenergie mit Batteriespeicher im Alltag einsetzen lässt:

„Freies, kostenloses WLAN im öffentlichen Raum ist generations-übergreifend ein aktuelles Thema. Die multifunktionale Bank ist für uns als moderne, lebendige Kommune eine echte Bereicherung. Mit dem sonnigen Standort zwischen Schulcampus und Rathaus haben wir genau den richtigen Ort gewählt. Hier erreichen wir viele mögliche Nutzer.“

SmartBench für Helmstedt

Auf dem Holzberg in Helmstedt wurde im Juni 2018 eine neue SmartBench eingeweiht. Helmstedts Bürgermeister Wittich Schobert freut sich über die Platzierung an der Rückseite des Rathauses:

„Mit der SmartBench machen wir den Bereich der bereits über einen WLAN-Hotspot verfügt für unsere Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver und setzen digitale Maßstäbe in der Stadtmöblierung.“

Die Bank, die in Süddeutschland gefertigt wird, gewinnt die Energie durch in die Sitzfläche integrierte Solar-Module und bietet standardmäßig auch einen WLAN-Hotspot. Am Holzberg gibt es bereits seit 2016 einen kostenfreien Zugang, so dass die bewährte Infrastruktur genutzt werden kann.

„Die SmartBench ist eine ideale Ergänzung zum freien WLAN-Hotspot, den das Stadtmarketing auf Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger in 2016 initiiert hat. Während mobile Endgeräte aufgeladen werden, kann der Nutzer im Internet surfen. Ein Aufkleber auf der Bank gibt Auskunft darüber, wie man sich dazu im freien WLAN der Stadt anmeldet.“

Andreas Warmbein, Pressesprecher bei helmstedt aktuell / Stadtmarketing e.V.

SmartBench für Schöningen

Kostenlos Handy laden und mit W-Lan surfen? In Schöningen ist das jetzt auf der SmartBench möglich. Avacon-Kommunalreferentin Antje Klimek hat die Bank mit Unterstützung der Stadt, der Schöninger Werbegemeinschaft & der Regionalen Energieagentur realisiert und eröffnet. Die SmartBench steht an einem zentralen Ort: direkt am regionalen Busbahnhof.

SmartBench für Barsinghausen

Dies sei ein großer Tag für Barsinghausen, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin, Marlene Hunte-Grüne, anlässlich der Einweihung der ersten zwei von insgesamt drei sogenannten SmartBenches in der Innenstadt.

Avacon, die Klimaschutzagentur, die Stadtwerke, sowie die Stadtsparkasse haben in die drei Standorte der elektronischen und mit Solarmodulen ausgestatteten Bänke am Thie, am Europaplatz und vor der Stadtsparkasse jeweils 5000 Euro investiert. 

Ausgewählt wurden die Standorte in Kooperation mit der Stadt, wobei auch die Sonneneinstrahlung berücksichtigt wurde. „Der Erfolg hat viele Väter“, meinte der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, Udo Sahling. Das Projekt sei ein Gemeinschaftswerk und zudem ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz, denn angesichts des klimatischen Wandels müsse die Gesellschaft verstärkt auf regenerative Energien, wie die Solarzellen in den Bänken, setzen. Als großartigen und nachhaltigen Schritt bezeichnete Stadtsparkassendirektor Reinhard Meyer die Installation der SmartBenches, die auch stets ein Anliegen von „Unser Barsinghausen“ gewesen seien. Alle hätten an einem Strang gezogen, das Projekt habe Vorbildcharakter für die Stadt Barsinghausen, konstatierte Jochen Möller, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Erfahrungen in anderen Kommunen zeigen, dass sie erstens äußerst robust sind und es auch kaum Fälle von Vandalismus gibt. Genutzt werden können die Bänke übrigens auch einfach zum Sitzen und Ausruhen.

SmartBench für Pattensen

„Chillen, Chatten, Chargen" - das ist das Motto der neuen SmartBench in Pattensen. Direkt vor dem neuen Rathaus freut sich Ramona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt, mit ihren Mitarbeitern Arne Schütt, Wirtschaftsförderer und Dagmar Moldehn, Klimaschutzmanagerin über die tolle Bereicherung.

Udo Sahling und Udo Scherer von der Klimaschutzagentur Hannover erwähnen, dass über diese "Bank" der Internetzugang als auch die Ladung der Handys auf klimaschonende Weise durch die Photovoltaikmodule erfolgt.

„Sicherlich werden zukünftig viele Schulkinder diese SmartBench in Anspruch nehmen, denn sie liegt genau zwischen Bushaltestelle und Schulzentrum."

Romona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt Pattensen