24/7 für Sie erreichbar

Wir sind jederzeit für Sie erreichbar. Wählen Sie hier Ihren gewünschten Kontaktkanal aus.

Auf der SmartBench ins Internet

Auf der SmartBench ins Internet

Der Frühling ist da, die Tage werden länger. Mehr Sonnenstunden freut besonders alle Nutzer von Photovoltaik-Anlagen. Diese sind nicht nur auf Dächern zu finden, sondern in einigen Kommunen des Avacon-Netzgebiets auch auf Sitzbänken inmitten des Stadtbilds. SmartBenches heißen diese intelligenten Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen. Der Name setzt sich aus den englischen Begriffen ,smart' (klug, elegant) und ,bench' (Sitzbank) zusammen. In die Sitzfläche der Bank, die durch ihre Aufschrift zum „Chillen, Chatten, Chargen!“ – also zum Entspannen, übers Internet kommunizieren und zum Aufladen – einlädt, ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank. So wird der Solarstrom über USB-Anschlüsse oder Induktion für das Laden von Smartphones, Tablets oder anderen mobilen Endgeräten nutzbar gemacht.

Dazu bieten SmartBenches frei zugängliches WLAN, ebenfalls durch die Energie der Sonne gespeist. Wahre Multitalente also. Freies WLAN wird für immer mehr Städte und Gemeinden immer wichtiger und gilt zunehmend als Standortvorteil. Oft initiiert und unterstützt dieses Anliegen die Freifunk-Initiative durch ein Netz kostenloser WLAN-Internetzugänge, die von Privatpersonen, Kommunalverwaltungen oder auch Unternehmen über einen zusätzlichen, sicheren Freifunk-Router zur Verfügung gestellt werden.

Wie die SmartBench in das Avacon-Netzgebiet kam

Irina Reeker und Frank Glaubitz SmartBench Laatzen
© Mirko Bartels

„Wir wollten junge Leute für Klimaschutzthemen begeistern“, erklärt Udo Scherer von der Klimaschutzagentur Region Hannover, „die SmartBenches sind ein tolles Beispiel, wie man den Nutzen von Erneuerbaren Energien vermitteln kann.“ Bereits 2017 entdeckte die gemeinnützige Agentur eine Version der smarten Sitzbank in Kroatien und brachte sie mit der messWerk GmbH aus Pforzheim in die Region Hannover. Das erste Modell wurde gemeinsam mit Avacon bereits 2017 in Wunstorf aufgestellt. Bis heute hat Avacon mit verschiedenen Partnern schon über 20 SmartBenches im gesamten Netzgebiet installiert, zuletzt im Juni 2021 in Egeln.

© Norbert Perner

Egeln: Probesitzen auf der SmartBench

Hier wurde schon einmal Platz genommen auf der SmartBench in Egeln, direkt vor dem Rathaus. 

Erste SmartBench in Stendal
Erste SmartBench in Stendal

Erste SmartBench für Stendal

Endlich hat auch Stendal eine moderne SmartBench, sie steht direkt zwischen den rustikalen Holzbänken am Sperlingsberg. Die Bank wurde durch die Initiative "Stendal besser machen" ins Gespräch gebracht, die darauf hin Kontakt mit Avacon und der Stadtverwaltung aufgenommen haben. Die Bank soll nun als neuer moderner Begegnungsort fungieren. 

Die SmartBench bleibt dabei Eigentum von Avacon, die Wartung übernehmen unsere Auszubildenden.

SmartBench in Gardelegen (© Stadt Gardelegen)
SmartBench in Gardelegen (© Stadt Gardelegen)

Chillen, Chatten, Chargen - jetzt auch in Gardelegen

Eine Bank mit vielen Möglichkeiten – das ist die SmartBench der Avacon, die jetzt an der Skateranlage im Bürgerpark in Gardelegen steht. „Sie ist dort eine echte Bereicherung, denn sie verbindet nachhaltige Energiegewinnung und Nutzung mit den Vorteilen einer immer digitaleren Welt“, so Kommunalreferent Andreas Forke. Die grün-weiße Sitzgelegenheit bietet zwei USB-Anschlüsse und zwei Induktionsflächen für das Laden von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. In der Sitzfläche der Bank ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut, das den Batteriespeicher in der Bank lädt.

„Das ist wirklich ein super Sache und wir haben hier den perfekten Standpunkt dafür“, freute sich Bürgermeisterin Mandy Schumacher bei der Einweihung.

Als besonderes Highlight verfügt die SmartBench, deren Aufstellung eine gemeinsame Idee der Hansestadt Gardelegen und der Avacon war, über integrierte Bluetooth-Lautsprecher, über die Musik gehört werden kann. Diese Funktion ist allerdings nur zwischen 6 und 21 Uhr nutzbar. Die maximale Lautstärke ist ebenfalls voreingestellt.

Tangermünde erhält statt Burgfest-Sponsoring eine neue SmartBench

Die historische Aussicht genießen und dabei bequem im kostenlosen Wlan surfen? - Das geht jetzt in Tangermünde mit der neuen SmartBench am Steigberg. 

Statt der finanziellen Unterstützung für das Burgfest, hat Avacon in diesem Jahr die SmartBench gesponsert, die über Solar geladen wird. Die Bank lässt sich aus der Ferne warten und steuern. 

Avacon Kommunalreferent Carten Birkholz übergab die Bank an Bürgermeister Jürgen Pyrdok und Hauptamtsleiter Steffen Schilm. 

Übergabe der Smartbench in Seelze
© Mirko Bartels

Smarte Solarbank für Seelze

Auf dem Rathausplatz in Seelze steht jetzt eine neue SmartBench. Schülerinnen und Schüler zweier örtlicher Schulen haben sich im Rahmen des Planspiels „plenergy – Vom Planspiel zur Energiewende“ eine SmartBench gewünscht. Die Klimaschutzagentur Region Hannover und Avacon übergaben die moderne Sitzbank Modell "iBench" Ende März an die Stadt Seelze.

"Die multifunktionale Bank ist für alle Seelzerinnen und Seelzer eine echte Bereicherung. Die Bänke zeigen, wie sich Solarenergie mit Batteriespeicher im Alltag einsetzen lässt.“

Dr. Michael Röhrdanz, Klimaschutzmanager der Stadt Seelze

Über die neue Bank freuen sich: (v.l.n.r.) Irina Reeker von der Klimaschutzagentur Region Hannover, Dr. Michael Röhrdanz, Klimaschutzmanager der Stadt Seelze, Ratsherr Alexander Masthoff, Avacon-Kommunalreferent Frank Glaubitz und Ratsherr Knut Werner.

SmartBench auf dem Platz des Friedens

Auf dem Platz des Friedens steht nun eine SmartBench, aufgestellt von Avacon und dem Stadtförderverein "Wir für Gommern". Wer auf der Bank Platz nimmt, kann nicht nur bequem im kostenlosen Wlan surfen, sondern auch gleichzeitig sein Smartphone aufladen. Die Bank wurde komplett gesponsert, da das Sponsoring für den Jurkenmarkt/ Rock am Rathaus dieses Jahr coronabedingt ausfallen musste. Die Wartung der Bank übernehmen die Auszubildenden von Avacon. 

SmartBench für Barleben

SmartBench für Barleben

Die Landeshauptstadt hat es vorgemacht, die Gemeinde Barleben zieht nach: Vor der Apotheke am Breiteweg wurde eine intelligente Bank installiert.

Dort können Besucher verschnaufen und ihren eigenen Akku aufladen - und das Handy in der Tasche gleich mit. 

Außerdem können sie im Internet surfen. Die intelligente Sitzgelegenheit ermöglicht es, Mobiltelefone, Tablets und andere geeignete Geräte kostenlos zu laden.

"Die Smartbench ist etwas zukunftsgerichtetes und wird den innerörtlichen Bereich weiter aufwerten"

Barlebens Bürgermeister Frank Nase

SmartBench für Barsinghausen

Dies sei ein großer Tag für Barsinghausen, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin, Marlene Hunte-Grüne, anlässlich der Einweihung der ersten zwei von insgesamt drei sogenannten SmartBenches in der Innenstadt.

Avacon, die Klimaschutzagentur, die Stadtwerke, sowie die Stadtsparkasse haben in die drei Standorte der elektronischen und mit Solarmodulen ausgestatteten Bänke am Thie, am Europaplatz und vor der Stadtsparkasse jeweils 5000 Euro investiert. 

Ausgewählt wurden die Standorte in Kooperation mit der Stadt, wobei auch die Sonneneinstrahlung berücksichtigt wurde. „Der Erfolg hat viele Väter“, meinte der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, Udo Sahling. Das Projekt sei ein Gemeinschaftswerk und zudem ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz, denn angesichts des klimatischen Wandels müsse die Gesellschaft verstärkt auf regenerative Energien, wie die Solarzellen in den Bänken, setzen. Als großartigen und nachhaltigen Schritt bezeichnete Stadtsparkassendirektor Reinhard Meyer die Installation der SmartBenches, die auch stets ein Anliegen von „Unser Barsinghausen“ gewesen seien. Alle hätten an einem Strang gezogen, das Projekt habe Vorbildcharakter für die Stadt Barsinghausen, konstatierte Jochen Möller, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Erfahrungen in anderen Kommunen zeigen, dass sie erstens äußerst robust sind und es auch kaum Fälle von Vandalismus gibt. Genutzt werden können die Bänke übrigens auch einfach zum Sitzen und Ausruhen.

SmartBench auf der Landesgartenschau in Burg

„Von Gärten umarmt“ ist das Motto der Landesgartenschau (LAGA) in Burg im Landkreis Jerichower Land. Vier Ausstellungsflächen mitten in der Altstadt – Goethepark, Weinberg, Ihlegärten und Flickschupark – laden die Besucher zum Flanieren und Verweilen ein. Die vierte Schau ihrer Art in Sachsen-Anhalt lädt noch bis zum 7. Oktober ein, das Gelände mit einer Gesamtfläche von 16,5 ha zu erkunden. Eine besondere Möglichkeit, dabei mal eine Pause einzulegen, bietet eine SmartBench, die der Landkreis in Kooperation mit Avacon auf der Landesgartenschau aufgestellt hat. Ausgestattet mit Solarmodulen auf der Sitzfläche, Speicher sowie Router, stehen dort kostenfreies Internet sowie Möglichkeiten zum Aufladen des eigenen Mobiltelefons zur Verfügung.

„Im Ambiente der historischen Parkanlagen bietet die SmartBench ein tolles Beispiel dafür, wie Natur und digitale Infrastruktur Hand in Hand gehen können. Umgeben von der herrlichen Gartenpracht, kommen so auch die modernen Kommunikationsbedürfnisse der Besucher nicht zu kurz.“

Dr. Steffen Burchardt, Landrat des Landkreises Jerichower Land

Besucher können auch an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen – beispielsweise an einem Abendspaziergang mit Weinverkostung am 27. September, der Aktion „Jeder Baum zählt“ zur Verbesserung der CO2-Absorption in der Region oder auch an einem Bürgerdialog zum Ausbau der Stromnetze und zur Energiewende in Deutschland (beide am 6. Oktober).

SmartBench für Helmstedt

Auf dem Holzberg in Helmstedt wurde im Juni 2018 eine neue SmartBench eingeweiht. Helmstedts Bürgermeister Wittich Schobert freut sich über die Platzierung an der Rückseite des Rathauses:

„Mit der SmartBench machen wir den Bereich der bereits über einen WLAN-Hotspot verfügt für unsere Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver und setzen digitale Maßstäbe in der Stadtmöblierung.“

Die Bank, die in Süddeutschland gefertigt wird, gewinnt die Energie durch in die Sitzfläche integrierte Solar-Module und bietet standardmäßig auch einen WLAN-Hotspot. Am Holzberg gibt es bereits seit 2016 einen kostenfreien Zugang, so dass die bewährte Infrastruktur genutzt werden kann.

„Die SmartBench ist eine ideale Ergänzung zum freien WLAN-Hotspot, den das Stadtmarketing auf Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger in 2016 initiiert hat. Während mobile Endgeräte aufgeladen werden, kann der Nutzer im Internet surfen. Ein Aufkleber auf der Bank gibt Auskunft darüber, wie man sich dazu im freien WLAN der Stadt anmeldet.“

Andreas Warmbein, Pressesprecher bei helmstedt aktuell / Stadtmarketing e.V.

Zweite SmartBench für Helmstedt: Einweihung am Bahnhof

Hinsetzen, den Akku laden und im Internet surfen: Das können die Bürger auf einer digitalen Sitzbank auf dem Holzberg in Helmstedt. Die zweite moderne Sitzgelegenheit dieser Art hat die Stadt am Bahnhof erhalten. Die Regionale Energie Agentur e. V. (REA) und die Avacon AG übergaben die SmartBench an Helmstedts Bürgermeister Wittich Schobert. Die Bank gewinnt die Energie durch integrierte Solar-Module und bietet standardmäßig auch einen WLAN-Hotspot. 

„Durch die zweite Bank wird der Aufenthalt von Bürgern und Gästen in der Innenstadt noch attraktiver“

Wittich Schobert, Bürgermeister der Stadt Helmstedt

SmartBench in Laatzen

Das Umfeld im Park der Sinne ist um eine Attraktion reicher: eine solarbetriebene, innovative Sitzbank steht nun direkt vor der Infostation. Die offizielle Übergabe erfolgte durch Avacon und die Klimaschutzagentur Hannover an die Stadt Laatzen.

"Freies, kostenloses WLAN an dieser Stelle anzubieten, ist eine echte Bereicherung, denn  über 100.000 Menschen besuchen jährlich den Park."

Axel Grüning, Stadtrat von Laatzen

Die SmartBench setzt ein Zeichen der Digitalisierung und wir möchten die Menschen auf klimaschonende Weise vernetzen, so Harald Schliestedt, Kommunalmanager vom Standort Sarstedt.

Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur, ist überzeugt, dass die multifunktionale Bank auf das Thema Solarenergie neugierig macht:

"Sie zeigt, wie attraktive Lösungen mit erneuerbaren Energien emissionsfrei und energieeffizient funktionieren."

SmartBench für Pattensen

„Chillen, Chatten, Chargen" - das ist das Motto der neuen SmartBench in Pattensen. Direkt vor dem neuen Rathaus freut sich Ramona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt, mit ihren Mitarbeitern Arne Schütt, Wirtschaftsförderer und Dagmar Moldehn, Klimaschutzmanagerin über die tolle Bereicherung.

Udo Sahling und Udo Scherer von der Klimaschutzagentur Hannover erwähnen, dass über diese "Bank" der Internetzugang als auch die Ladung der Handys auf klimaschonende Weise durch die Photovoltaikmodule erfolgt.

„Sicherlich werden zukünftig viele Schulkinder diese SmartBench in Anspruch nehmen, denn sie liegt genau zwischen Bushaltestelle und Schulzentrum."

Romona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt Pattensen

 

SmartBench für Schöningen

Kostenlos Handy laden und mit W-Lan surfen? In Schöningen ist das jetzt auf der SmartBench möglich. Avacon-Kommunalreferentin Antje Klimek hat die Bank mit Unterstützung der Stadt, der Schöninger Werbegemeinschaft & der Regionalen Energieagentur realisiert und eröffnet. Die SmartBench steht an einem zentralen Ort: direkt am regionalen Busbahnhof.

SmartBench für Uetze 

Die Gemeinde Uetze ist jetzt auch stolze Besitzerin einer SmartBench, einer Sitzbank mit integriertem Solarmodul.  Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover, und Timo Abert, Kommunalmanager der Avacon, haben die Bank im Wert von 5000 Euro auf dem Rathausvorplatz an Bürgermeister Werner Backeberg und den Uetzer Klimaschutzmanager Johannes Leßmann übergeben.

In die Sitzfläche aus Acrylglas ist ein Fotovoltaikmodul integriert. Dieses produziert Strom, den eine Batterie speichert. Sie hat genug Speicherkapazität, um gleichzeitig mehrere Handys und Tablet-PCs per USB-Kabel oder induktiv aufzuladen. Mit Sonnenenergie wird auch ein WLAN-Router betrieben, der den kostenlosen Intemetzugang ermöglicht. Somit kann man in der Nähe der Bank über freies WLAN im Internet surfen. Weil die SmartBench zu 100 Prozent mit Solarstrom betrieben wird, ist sie autark vom Stromnetz.

 

SmartBench in der Wedemark

Eine zweite SmartBench bekam die Gemeinde Mellendorf. Diese steht zwischen Rathaus und Schulzentrum. Die KSA übergab sie offiziell am 3. April 2017 an die Gemeinde Wedemark. Bürgermeister Helge Zychlinski bezeichnete die Bank bei der Einweihung als gutes Beispiel dafür, wie sich Solarenergie mit Batteriespeicher im Alltag einsetzen lässt:

„Freies, kostenloses WLAN im öffentlichen Raum ist generations-übergreifend ein aktuelles Thema. Die multifunktionale Bank ist für uns als moderne, lebendige Kommune eine echte Bereicherung. Mit dem sonnigen Standort zwischen Schulcampus und Rathaus haben wir genau den richtigen Ort gewählt. Hier erreichen wir viele mögliche Nutzer.“

SmartBench in Wunstorf

Auch vor dem Wunstorfer Rathaus steht seit 27. März 2017 eine sogenannte „SmartBench“. Die intelligente Bank wurde in Zusammenarbeit mit der Freifunk-Initiative Hannover von der Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA) und Avacon als ihrem Gesellschafter installiert. Die Bank – eine der ersten intelligenten Bänke in Deutschland – ist nun ein Hotspot für freies WLAN. Gratis surfen ist jedoch nicht alles, was sie bietet. Über die SmartBench kann auch das Handy, Tablet oder Smartphone kostenlos aufgeladen werden. In die Sitzfläche der Bank, die durch ihre Aufschrift zum „Chillen, Chatten, Chargen!“ – also zum Entspannen, übers Internet kommunizieren und zum Aufladen – einlädt, ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, so dass jederzeit mehrere Handys per USB-Kabel oder induktiv aufgeladen werden können. Die Sonne speist gleichzeitig auch den WLAN-Router, der einen kostenlosen Internetzugang ermöglicht.

„Wir wollen die ansässigen Geschäftsleute überzeugen, ihr WLAN zur Verfügung zu stellen, so dass in der ganzen Langen Straße und in der Südstraße freies WLAN zugänglich ist.“

Rolf-Axel Eberhardt, Bürgermeister Wunstorf

Ausgebildet für die Zukunft: Azubis warten Solarbänke

Erneuerbare Energien sind bei Avacon Teil der Ausbildungsphilosophie. Die Wartung der modernen SmartBenches übernehmen in Sachsen-Anhalt die Azubis.

SmartBenches sind einfach zu bedienen. Kabel anschließen oder Induktionsfeld verwenden und schon lädt der Akku. Die nachhaltige Solartechnik wird regelmäßig gewartet, damit die Bänke noch viele Jahre genutzt werden können. Seit dem vergangenen Jahr übernehmen das bei acht Exemplaren die Auszubildenden des Avacon Standorts Krottorf im Landkreis Börde. „Die verbaute Technik kennen unsere Azubis aus dem Ausbildungsgang Elektroniker/-in für Betriebstechnik sehr gut. So können sie das Wissen auch direkt in der Praxis anwenden“, berichtet Ausbilder Gabriel Lorenz.

Wartung SmartBench Oschersleben durch Auszubildende
Die angehenden Elektroniker für Betriebstechnik aus dem zweiten Lehrjahr bei Avacon warten die SmartBench in Oschersleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.

Alle zwei Jahre werden die Bänke deshalb von den Azubis genau unter die Lupe genommen. Einer von ihnen ist Leon Hannak: „Wir reinigen die Bänke, prüfen die Sensoren und wechseln Buchsen, Filter und Dichtungen. Nach fünf Jahren werden Akkus und die Plexiglasplatte mit den Solarmodulen ausgetauscht.“ Die Wartungen werden vom zweiten Lehrjahr vorgenommen und sind im Themengebiet Netztechnik ein fester Bestandteil des Lehrplans.

„Die Ausbildung macht sehr viel Spaß, man kann verschiedene Gebiete kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln“, freut sich Leon Hannak.

 

Ausbildung bei Avacon

Ob Technik, Elektronik oder im kaufmännischen Bereich – Avacon bietet interessierten Schülerinnen und Schülern rund 60 Ausbildungsplätze und duale Studiengänge. Mit dem Gütesiegel „Best Place To Learn“ ausgezeichnet, gehört Avacon zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Alle Infos finden Sie unter:

SmartBench in unserem Webshop bestellen

Holen auch Sie sich eine intelligente Solarbank in Ihre Kommune. Der Batteriespeicher sorgt für den garantiert klimaschonenden Betrieb ganz ohne Stromanschluss. Die Bank kann so an nahezu jedem Ort aufgestellt und im Boden verankert werden, den Sonnenstrahlen erreichen. Das Modell iBench der Firma messWERK aus Pforzheim erhebt nebenbei auch noch Umweltdaten wie Temperatur und Luftfeuchte und zeigt den Batterieladezustand sowie die Auslastung an. Aus hochwertigem Stahlblech und Acrylglas gefertigt, ist die SmartBench für den Einsatz im Freien bestens geeignet.

Das könnte Sie auch interessieren