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Gemeinsam Fußballfeste feiern

Beim Elfmeterschießen darf es lauter werden

Seit der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ist ein Fußballturnier ohne „Public Viewing“ nicht mehr denkbar. Mindestens jeder Vierte will dabei sein. Soziologen begründen das „Rudelgucken“ mit dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sagt: „Das gemeinschaftliche Fußballgucken unter freiem Himmel gehört zu Fußball-Welt- und -Europameisterschaften einfach dazu.“ Von den geltenden Lärmschutzregeln sind daher Ausnahmen möglich – im Einzelfall entscheiden die Kommunen. Dabei gilt es natürlich abzuwägen: Wie groß sind die Abstände zu Wohnhäusern und schutzbedürftigen Einrichtungen? Wie sensibel ist das Umfeld? Und in was für einem Umfang sind die Ausnahmen geplant?
 

Gute Lösungen in Biederitz und Nienburg

Public Viewing zur WM in Biederitz

In vielen Kommunen im Avacon-Verteilnetzgebiet finden auch zur aktuellen Weltmeisterschaft wieder entsprechende Veranstaltungen statt: In der Einheitsgemeinde Biederitz im Landkreis Jerichower Land fand das traditionelle „Ehlefest“ vom 15. bis 17. Juni an einem perfekten Datum zu Beginn der WM statt: Das Fest klang aus mit dem ersten Deutschlandspiel am Sonntag, 17. Juni 2018. Die Auftakt-Partie gegen Mexiko konnten die Besucher daher auf einer zehn Quadratmeter großen LED-Videowand verfolgen, unterstützt von Avacon. So konnte die Gemeinde noch mehr Besucher für ihre Veranstaltung begeistern.

In Biederitz fiebern alle gemeinsam mit der deutschen Nationalmannschaft mit.
„Natürlich hätte ich mir ein anderes Spielergebnis gewünscht, aber auch ohne Sieg war die Stimmung bis zum Schluss ausgelassen. Der deutschen Mannschaft drücke ich aber auch weiterhin ganz fest die Daumen.“

Kay Gericke, Bürgermeister Biederitz

In der Stadt Nienburg/Weser wiederum hat ein örtlicher Gastronom beispielsweise eine Videoleinwand in den Grünanlagen am Bürgermeister-Stahn-Wall aufgestellt. Gezeigt wird dort aber nicht jedes Spiel. Die Ausnahmeregeln gelten für alle Spiele mit deutscher Beteiligung, die beiden Halbfinale und das Finale. An den entsprechenden Tagen dürfen auch die übrigen Spiele gezeigt werden. Für die Spielzeiten wird die Fläche mit einem mobilen Zaun abgegrenzt. Auf diese Weise können die Bürger die Grünanlagen an den spielfreien Tagen wie üblich nutzen. Das Fußballfest feiert Nienburg bereits zum siebten Mal. Dabei geht es aber um mehr als um das Gemeinschaftsgefühl, denn parallel wird das Thema Bewegung gefördert, indem örtliche Sportvereine durch Aktionen auf sich aufmerksam machen. Avacon unterstützt das Spektakel.

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