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Mobile Ersatzversorgung

Für den Notfall gut gerüstet

Stromerzeugung mit Aggregat oder aus dem Netz
Strom aus dem Netz oder aus dem Aggregat? Fachkundiges Personal, etwa von der Feuerwehr, kann die Versorgung einfach per Hand umschalten. (© Endress Elektrogerätebau GmbH)

Mobile Ersatzversorgung als komfortable Paketlösung

Die Versorgungssicherheit ist in Deutschland sehr hoch. Trotzdem haben in den vergangenen Jahren etwa Naturgewalten und -katastrophen wie Herbststürme und Hochwasser zu Stromausfällen geführt. In so einem Fall kann in Kommunen eine Notstromversorgung gefragt sein. Dies war zum Beispiel in Möckern im Landkreis Jerichower Land der Fall. Ein Starkregen überschwemmte vor 14 Jahren einen Zeltplatz. 1.000 Menschen mussten spontan in der Turnhalle untergebracht werden. Doch was wäre gewesen, wäre dort auch der Strom ausgefallen? Der heutige Bürgermeister Frank von Holly entschied als Bauamtsleiter, für den Notfall vorzusorgen und ließ an dem Gebäude eine Einspeisemöglichkeit für Strom installieren. Bei Bedarf kann nun die Feuerwehr ein mobiles Notstromaggregat anschließen. Dazu Frank von Holly: „Für mich gehört diese Sicherheitsmaßnahme zur Fürsorgepflicht als Stadt.“

Individuelle Konzepte

Notstromaggregat
© Endress Elektrogerätebau GmbH

Sieht eine Kommune Handlungsbedarf beim Thema Notstromversorgung, steht Avacon partnerschaftlich zur Seite. Im Rahmen des KommunePlus-Programms werden maßgeschneiderte Lösungen geplant, etwa mit einem Komplett-Angebot zur mobilen Notstromversorgung. Das Notstromaggregat kann bei der Feuerwehr, am Rathaus oder an einer Notunterkunft eingesetzt werden. Um die optimale Auslegung der Ersatzanlage zu ermitteln, berät das Avacon-Team, misst bis zu drei Wochen die Lastgänge der Liegenschaft und empfiehlt eine Einspeisemöglichkeit. Die Kommune mietet die mobile Notstromversorgung für das Objekt nach individueller Absprache und Avacon übernimmt die Wartung sowie Instandsetzung. Erste Pilotprojekte befinden sich in der Planung.

„Uns erreichen zahlreiche Anfragen zur mobilen Ersatzversorgung. Ein Beratungsgespräch ist immer ein erster Schritt, um geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Dabei besprechen wir, welche Liegenschaft wie versorgt werden soll, ermitteln den Standard-Energiebedarf und den in Krisensituationen. Anschließend dimensionieren wir die mobile Ersatzanlage passgenau.“

Marco Sobirey vom Avacon-Kommunalmanagement

Notstromversorgung in Unternehmen und Behörden

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet einen Leitfaden „Notstromversorgung in Unternehmen und Behörden“ an. Er liefert neben Basis-Informationen auch Checklisten, mit denen sich der aktuelle Status vor Ort erfassen und der Handlungsbedarf ermitteln lässt.

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