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Förderfähige Wallbox inklusive Installation

Freiheit tanken mit der Lüneburger Ladebox

08.04.2021

Hände unter Wasser in der Natur | Beispielbild Weltwasserwoche

E-Mobilität ist ein Thema, das uns von Avacon Lüneburg und immer mehr Menschen bewegt: Die Klimakrise fordert ein Umdenken und zudem sehnen wir uns durch die Einschränkungen der Pandemie sehr danach, mal wieder auf das Gaspedal zu treten und den Wohnort zu verlassen. Mit einem E-Fahrzeug sind Sie dafür bestens ausgestattet. Deswegen werden gerade jetzt private Ladesäulen noch stärker nachgefragt. Die Wallbox für Zuhause macht das Stromtanken unkompliziert und uns deutlich unabhängiger und flexibler.

Dieser Entwicklung hat der Bund Vorschub geleistet: Die staatliche Förderbank bezuschusst seit November 2020 viele private Ladepunkte mit 900 Euro. Voraussetzung ist, dass diese steuerbar sind, in Wohngebäuden eingesetzt und mit grünem Strom betrieben werden.

Mit der privaten Wallbox werden die Lademöglichkeiten in der Stadt und auf dem Land merklich erweitert und die Energiewende bekommt nochmal einen wichtigen Schub. Das möchten wir von Avacon aktiv unterstützen – mit der Lüneburger Ladebox, einer förderfähigen Wallbox inklusive Installation durch einen regionalen Betrieb.

 

Nachgefragt
bei Julia Menzel aus dem Avacon DialogCenter-Team

Was genau ist bei der Lüneburger Ladebox anders?
Es ist vor allem die integrierte Installationsleistung, die es Kunden leichter macht. Denn gerade sowas kann Zeit und Nerven kosten – und oft eben auch viel Geld. Bei der Lüneburger Ladebox macht das einer unserer Partner-Elektriker vor Ort, das ist im Preis inbegriffen.

Ist die Lüneburg-Edition auch förderfähig?
Ja. Die smarte Wallbox inklusive Basisinstallation kostet 1.400 Euro und dafür gibt es den regulären Zuschuss vom Bund. Es gibt auch eine günstigere Variante ohne Steuerung ab 949 Euro, die dann aber nicht gefördert wird. Sollte das Förderprogramm demnächst auslaufen, ist das eine sehr preiswerte und unkomplizierte Alternative für alle privaten Nutzer.

Muss ich meinen Ladepunkt beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, das ist in den technischer Anschlussbedingungen (TAB) vorgesehen. Wenn Sie einen Elektroinstallateur aus unserem Verzeichnis beauftragen (oder einfach die Lüneburger Ladebox anbringen lassen), erledigt der das für Sie! Diese Verpflichtung hängt vor allem mit der Auslastung der Stromleitungen zusammen: Für den Netzbetreiber ist es wichtig, einschätzen zu können, wann und wie viel Strom für E-Autos getankt wird, so können wir die Netzkapazitäten entsprechend stabil halten. Langfristig geht es dann auch darum, die Ladevorgänge dynamisch an die Netzkapazität anzupassen.

Was kostet eine Wallbox?
Eine private Wallbox kann zwischen 500 und 2.000 Euro kosten – je nach Ladeleistung, Hersteller, Kabellänge und anderen Bedingungen, z. B. mehreren Nutzern oder einer freistehenden Anbringung. Es ist aber auf jeden Fall empfehlenswert, sich vorher beraten zu lassen, wenn man sich nicht ganz sicher ist.

Bin ich verpflichtet, Ökostrom zu tanken?
Verpflichtet ist keiner, aber natürlich ist Ökostrom aus mehreren Gründen empfehlenswert.  Zum einen ist es nur konsequent, wenn man bei der Umrüstung auf Elektromobilität auch direkt den Schritt weiter geht und sich für Strom aus erneuerbaren Quellen entscheidet. Zum anderen gehört grüner Strom zu den Voraussetzungen des KfW-Förderprogramms – nur wenn zuhause Ökostrom getankt wird, erhält man auch die 900 Euro-Förderung für die Wallbox.
Generell lohnt es sowieso, sich über Ladestrom-Tarife zu informieren, denn da werden die gesetzlichen Vergünstigungen oft an die Verbraucher weitergegeben: Wer viel unterwegs ist, fährt zum Beispiel mit einem separaten Stromzähler fürs elektrische Tanken häufig noch besser als mit einem für alles.

Kann ich mein Auto nicht auch einfach an einer Haushaltssteckdose laden?
Das ist nicht zu empfehlen. Die Haushaltssteckdose ist für die Ladelasten und -dauer eines Elektroautos nicht gemacht, schlimmstenfalls gibt es dann einen Kurzschluss oder Kabelbrand.

Kann ich meine Wallbox auch selbst installieren?

Das könnte lebensgefährlich werden – ein klares Nein! Eine Ladestation für Elektroautos braucht Starkstrom mit einem entsprechenden Kabel von 400 Volt, und das muss vom qualifizierten Fachbetrieb verlegt werden. Abgesehen davon kann so ein Eigenbau im Schadensfall auch für Ärger mit der Versicherung sorgen.


Sie haben selbst Fragen zum Thema? Das Avacon DialogCenter-Team berät Sie gern unverbindlich unter Tel. 04131 22 37 096 oder DialogCenter-Lueneburg@avacon.de

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