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Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden und Gesellschaft

So sichert Avacon die Energieversorgung in Lüneburg

07.04.2020

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor besondere Aufgaben. In diesen schwierigen Zeiten werden vielen von uns die Dinge bewusst, die wir sonst häufig für selbstverständlich halten: Schnelle Hilfe durch den Arzt, volle Regale im Supermarkt, belebte Innenstädte und vieles mehr. All das ist nur möglich durch die Menschen, die jeden Tag – und teilweise auch nachts - vor und hinter den Kulissen arbeiten.

Auch Avacon ist sich als Energiedienstleister und Betreiber kritischer Infrastruktur in Lüneburg gerade in dieser Zeit ihrer besonderen Verantwortung bewusst. Oberste Priorität hat dabei immer die sichere und zuverlässige Versorgung der Bevölkerung. Gleichzeitig gilt es, das Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeiter auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Das gilt für Strom, Gas und Wärme in Lüneburg und Region ebenso wie für die Wasserversorgung der Avacon-Tochter Purena.

„Energie für Land und Leute gerade jetzt sicher und zuverlässig bereit zu stellen, ist unser Auftrag, gleichwohl haben Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter für uns oberste Priorität“, erläutert CEO Marten Bunnemann. „Deshalb haben wir im Krisenmanagement, das regelmäßig tagt und intensiv die Entwicklung der Coronavirus-Ausbreitung beobachtet, Präventionsmaßnahmen ergriffen“.

Als systemrelevantes Unternehmen verfügt Avacon über ein etabliertes Krisenmanagement. Der Unternehmenskrisenstab tagt seit März mehrmals die Woche telefonisch. Mit einer Expertenrunde beobachtet er die Entwicklung der Virusausbreitung sowie die Empfehlungen der Behörden und ordnet nach Absprache mit dem Betriebsarzt Präventionsmaßnahmen an.
 

Sicherer Umgang im Kundenkontakt

Unter den gebotenen Abstands- und Hygienemaßnahmen hält die Avacon-Gruppe den Service für ihre Kunden aufrecht. Dazu gehört der empfohlene Mindestabstand, regelmäßiges Händewaschen oder alternativ die Nutzung von Desinfektionsmittel vor- und nach den Arbeiten. „Kundentermine finden nun kontaktlos statt. Es fällt schwer, auf den gewohnten Handschlag zu verzichten. Aber um es in den Worten unserer Kanzlerin zu sagen: Derzeit ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge“, so Avacon-Netzmonteur Axel Fischbuch.

Insbesondere Avacon-Kunden, die eilige Strom- und Gasanschlüsse benötigen, um ihre Neubauten zu beziehen, können sich weiterhin auf einen zuverlässigen Service verlassen. In diesem Zusammenhang wird auch der Zählerservice aufrechterhalten. Zur Sicherheit der Kunden und der Mitarbeiter, wird jeder Besuch telefonisch angekündigt. Sollte es seitens des Kunden Bedenken geben, kann der Termin jederzeit flexibel verschoben werden.
 

So viele Mitarbeiter wie möglich im Homeoffice

So wie Dörthe Quast arbeitet ein Großteil der Beschäftigten am Standort Lüneburg bereits seit Mitte März von zu Hause aus. „Das Homeoffice ist bei Avacon schon lange Bestandteil der Unternehmenskultur. Das kommt uns gerade jetzt zugute. Die Kollegen sind erprobt in Online-Konferenzen und die flexible Arbeitseinteilung, gerade jetzt wo viele Kinder zuhause betreut werden müssen, ist im Unternehmen sehr akzeptiert“, berichtet die Mutter einer Tochter.

Zum Infektionsschutz der Beschäftigten, die weiterhin in Lüneburg vor Ort arbeiten, hat Avacon die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen verschärft. Hierzu wurde der Einlass in die Gebäude vorübergehend eingeschränkt, in kritischen Bereichen haben nur noch die direkt dort arbeitenden Kolleginnen und Kollegen Zugang. Darüber hinaus gilt für alle Beschäftigten seit Anfang März ein Geschäftsreiseverbot.

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