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Avacon Tochterunternehmen Purena mit modernem Wassernetz bestens gerüstet

Wasserversorgung in Lüneburg trotz Hitze gesichert

14.08.2020

In Deutschland liegen die Temperaturen schon seit Tagen über 30 Grad. Und ein Ende dieser Hitzewelle ist noch nicht in Sicht. Hinzu kommt die extreme Trockenheit. Aktuell zeigt der Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) Trockenheit für fast gesamt Deutschland an. Vor allem im Osten und Süden indiziert die Übersicht eine „schwere“ bis „außergewöhnliche Dürre“ im Gesamtboden bis 1,8 Meter Tiefe. Im Norden und Westen sieht es mit „ungewöhnlich trocken“ bis „schwere Dürre“ ein bisschen besser aus.

Vielerorts wird zum akuten Wassersparen aufgerufen. Auch in Lüneburg ist die Sorge der Bürgerinnen und Bürger groß. Aus diesem Grund sendet der Lüneburger Wasserversorger Purena, ein Tochterunternehmen der Avacon AG, nun eine klare, positive Botschaft an alle Lüneburgerinnen und Lüneburger: „Wir verstehen die Besorgnis um Wasser als eine unserer wertvollsten Ressourcen. Die anhaltende Trockenheit und der überdurchschnittliche Wasserverbrauch durch die Hitze und die vielen Zuhause-Gebliebenen sind in der Tat eine herausfordernde Situation.

Dennoch gibt es aktuell keinen Grund zur Sorge, was die Wasserversorgung in Lüneburg angeht – auch nicht bei weiter anhaltenden hohen Temperaturen“, betont Paulina Groth, Leiterin Gebiet Nord bei Purena.

Ein Grund für die stabile Wasserversorgung trotz widriger Bedingungen sind die umfassenden Investitionen, die Purena in den letzten Jahren getätigt hat, um das Wassernetz sowie die Wasserspeicher für genau solche Situationen zu rüsten. So wurden unter anderem rund 8000 Meter Trinkwasserleitungen neu gebaut bzw. saniert und Reinwasserbehälter modernisiert. Zudem investiert Purena in und um Lüneburg in Aufforstungsaktionen, um die langfristige Grundwasserversorgung in der Region sicherzustellen und damit den Klimaschutz aktiv zu fördern.

„Trotzdem bitten wir unsere Kunden verantwortungsvoll mit dem Lebensmittel Trinkwasser umzugehen“, ergänzt sie und hat auch gleich ein paar Spartipps im Haushalt parat. Lieber Duschen als Baden lautet ihre Devise bei den vorherrschenden Temperaturen. Eine kurze Dusche erfrischt erstens mehr und zweitens spart man gegenüber der vollen Badewanne auch Wasser. Auch in der Küche lässt sich durch Kleinigkeiten Wasser einsparen. So sollte man kein Geschirr unter fließendem Wasser spülen und auch Obst und Gemüse in einer Schüssel mit Wasser einweichen und waschen. Das Wasser lässt sich dann sogar noch zum Gießen verwenden.

Auch für die Muttergesellschaft Avacon hat Wasser als eines von vielen Energiethemen einen besonders hohen Stellenwert. „Die Wasserversorgung auch für zukünftige Generationen zu sichern, sehen wir mit unserer Tochter Purena als eine unserer Hauptverantwortungen“, erklärt Hendrik Paul, Avacon Kommunalmanager am Standort Lüneburg.

Mehr zum Thema Wasser in Lüneburg unter www.lünewasser.de

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