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„Energiewende(n)“ auf Wanderschaft

Von 2013 bis 2015 konnten Interessierte im Museum für Energiegeschichte(n) der Avacon AG in Hannover „Energiewende(n)“ erleben. Die Ausstellung informierte über die Energie-politischen Entwicklungen der letzten 130 Jahre und warf auch einen Blick auf die damals aktuelle Energie-Situation.

Seit Sommer 2018 ist die überarbeitete Ausstellung zurück und bereit durch das Avacon-Verteilnetzgebiet zu wandern. Besucher können in verschiedenen Themenbereichen die Highlights der aktualisierten Ausstellung erleben und einiges lernen: zum Beispiel wie komplex Energieerzeugung und -verteilung sind, damit rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr der Strom dort fließt, wo er benötigt wird. In der Ausstellung „Energiewende(n)“ erfahren die jungen Forscherinnen und Forscher an Stationen und Modellen wie Strom erzeugt und transportiert wird: Warum wird Strom mit hoher Spannung transportiert? Was ist bei den Stromnetzbetreibern zu tun, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? An einem Spieltisch gilt es, die Stromversorgung eines Tages sicherzustellen.

Auf Schautafeln informiert außerdem die Klimaschutzagentur Region Hannover über regenerative Energien und wegweisende Projekte wie etwa das Energie-Plus-Haus, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Zum Schluss gibt es dann auch noch einen Ausblick in die Energieversorgung im Jahr 2050.

Reise durch das Netzgebiet

Vor ihrer Pause war die Ausstellung 2015 bereits in Stuhr im Landkreis Diepholz und 2016 in Bruchhausen-Vilsen im gleichen Landkreis zu sehen.

Erster Halt der überarbeiteten Wanderausstellung „Energiewende(n)“ wird vom 1. November bis zum 16. Dezember 2019 Lüneburg sein.