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Elektromobilität bei Avacon

Elektromobilität

Packen wir den Mobilitätswandel gemeinsam an!

Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind die Zukunft unserer Fortbewegung – ganz gleich ob auf privater, beruflicher oder kommunaler Ebene. Die Grundlage dafür sind unsere Stromnetze. Mit unserem Netzausbau erschließen wir schon heute die nötige Infrastruktur für Ihre individuelle Ladelösung. Und sorgen dabei für Nachhaltigkeit: Wir transportieren in unseren Netzen bereits heute mehr grünen Strom, als in unserem Netzgebiet benötigt wird – und sind dabei immer wieder auf der Suche nach spannenden Innovationen, mit denen wir die E-Mobilität noch einfacher und komfortabler gestalten können. Uns ist klar: Die Zukunft fährt elektrisch und mit uns als Partner sitzen Sie am Steuer!

Elektromobilität kann nur funktionieren, wenn die passende Infrastruktur vorhanden ist. Wir arbeiten jeden Tag hart daran, den Umstieg in eine CO2-freiere Zukunft mit Ihnen zu gestalten. Für Privathaushalte bieten wir die Wallbox für unkompliziertes und effizientes Laden an. In Kooperation mit Unternehmen arbeiten wir vor allem an Möglichkeiten für Mitarbeiter, ihre Elektrofahrzeuge kostenlos an der Arbeitsstätte laden zu können. Dies leben wir selbst vor: So steht Avacon aktuell (06/2020) auf Platz 2 der TOP-20 Unternehmen, die in Norddeutschland Ladeinfrastruktur für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitstellen. Helfen Sie uns, den Wandel zu gestalten, egal ob als Privatperson, Unternehmen oder Kommune.

Zusammen können wir den Unterschied machen! Erfahren Sie hier mehr zu unseren Ladelösungen:

Fakten, Fakten, Fakten: Das müssen Sie zur Mobilitätswende wissen

Auch die Statistiken bestätigen, dass die Elektromobilität im Aufschwung ist, wie eine Statista-Erhebung zu den in Deutschland zugelassenen E-Autos zeigt:

  • 2015: rund 18.900 Elektroautos
  • 2019: rund 63.300 Elektroautos
  • 2020: rund 136.600 Elektroautos (Stand März)

Steigt das Interesse im gleichen Maße weiterhin an, kann Deutschland sein Ziel von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen zwar erst in einigen Jahren erreichen, doch aktuell sind bereits rund 240.000 rein batterieelektrische Fahrzeuge sowie Hybridfahrzeuge zugelassen.

Die Bundesregierung ist zuversichtlich, das Thema „Elektromobilität“ richtig anzugehen, und verweist auf ein steigendes Interesse an elektrischen Antriebsformen bei Kfz. Das beweisen auch die Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamts mit 3.607.258 neu zugelassene PKW in 2019 (davon 1,8 % Elektrofahrzeuge & 6,6 % Hybridfahrzeuge mit elektrischem Teilantrieb).

Klimafreundlich, effizient und innovativ: Elektromobilität bringt Sie nicht nur vom Fleck, sondern auch voran. Auf Dauer sparen Sie mit einem Elektroauto bares Geld. Gleichzeitig tun Sie der Umwelt etwas Gutes, denn beim Betrieb mit Ökostrom sind E-Autos sehr emissionsarm.

Doch wie funktioniert die Technik bei Elektroautos? Im Mittelpunkt des E-Autos steht der Akku.

  • Er befindet sich meist flach unterhalb der Karosserie verbaut – man spricht hier auch von der „Skateboard-Bauweise“. So wird beispielsweise im Kofferraum Platz gespart.
  • Meist werden in Elektroautos Akkus mit Lithium-Ionen-Zellen verbaut, da sie aktuell am günstigsten sind.
  • Die Ladekapazitäten des Akkus entscheiden, ähnlich wie der Tank bei Diesel und Benziner, über die Reichweite des Autos.
  • Aktuell liegen die Reichweiten bei einem Großteil der angebotenen Modelle zwischen 200 und 400 Kilometer.
  • Der gespeicherte Strom treibt die Traktionsbatterie, also den Elektromotor an. Zusätzlich ist sie für die Bordelektronik verantwortlich.

Die Effizienz eines Elektromotors ist bemerkenswert: Von 100 % gespeicherter Energie kann er auch fast genauso viel in Bewegung umsetzen. Beim Verbrennungsmotor ist es etwas mehr als die Hälfte, der Rest geht als Reibungs- oder Wärmeenergie verloren.

Der Akku ist das Herzstück des Elektroautos und bietet aktuell noch Optimierungspotenzial: Bei Hitze oder Kälte können die Ladekapazitäten teilweise um bis zu 30 % schwanken. Eine Heizung oder Kühlung der Batterie ist deshalb notwendig, verbraucht aber auch zusätzliche Energie.

Forscher arbeiten außerdem weiter daran, Ladezeiten zu verkürzen. Die Komplettaufladung eines elektrisch betriebenen Autos dauert aktuell noch länger, als einen Tank an der Zapfsäule zu befüllen. Schnelllade-Funktionen sind eine aktuelle Lösung zu mehr Ladekomfort. Hersteller arbeiten bereits an Möglichkeiten, diese Herausforderungen zu bewältigen – beispielsweise durch ein besseres Netz an Ladestationen oder größere Akku-Kapazitäten und -leistungen. Mit den Avacon-Wallboxen bieten wir unseren Kunden schon heute die Möglichkeit, das Auto zu Hause zu laden.

Auch wenn die Anschaffung eines Elektroautos zunächst teuer erscheint, lohnt sich das Elektroauto also auf lange Sicht durchaus. Sie fragen sich: Was kostet Elektromobilität? Kann ich mir das leisten? Eine erste Antwort darauf finden Sie in folgenden Portalen, die eine Übersicht der aktuellen Elektroautos bieten:

Im Zuge der Coronakrise wurde übrigens die Förderung für Elektroautos unter bestimmten Bedingungen erhöht. Bis zu einem Preis von 40.000 Euro beträgt die Förderung nicht 6.000, sondern nun 9.000 Euro. Die Prämie ist aktuell bis Ende 2021 beschränkt.

Zudem haben wir im nächsten Abschnitt ein Rechenbeispiel für Sie zusammengestellt.

Fast alle deutschen Autobauer haben in den vergangenen Jahren Elektroautos auf den Markt gebracht. Dabei variieren die Anschaffungskosten, ähnlich wie beim Verbrennungsmotor, je nach Ausstattung und Leistung. Einen flotten Kleinwagen bekommen Sie bereits ab 30.000 Euro, für den deutlich größeren Oberklassewagen dagegen zahlen Sie gut das Doppelte, ungefähr 70.000 Euro.

Ab wann lohnt sich ein E-Auto wirklich? Wir haben nachgerechnet und vergleichen hier einen Mittelklassewagen 1.6 TDI SCR Motorleistung mit einem E-Fahrzeug mit 35,8 kWh bei einer jährlichen Laufleistung von 20.000 Kilometer (Werte sind Näherungswerte bzw. geschätzt):

Mittelklassewagen 1.6 TDI SCR

  • Anschaffungspreis: 28.000 Euro
  • Jährliche Kosten für Diesel (Durchschnittspreis 2019): 1.267 Euro
  • Jährliche Kosten für Versicherung: 900 Euro
  • Jährliche Kosten für Steuer: 180 Euro
  • Jährliche Kosten für Inspektion: 300 Euro

Gesamtkosten nach 10 Jahren: 54.470 Euro

E-Fahrzeug mit 35,8 kWh

  • Anschaffungspreis: 31.000 Euro
  • Umweltbonus: -9.000 Euro
  • Jährliche Kosten für Strom: 792 Euro
  • Jährliche Kosten für Steuern (entfallen für 10 Jahre)
  • Jährliche Kosten für Versicherung: 900 Euro
  • Jährliche Kosten für Inspektion: 200 Euro

Gesamtkosten nach 10 Jahren: 40.920 Euro

Bei einem E-Fahrzeug mit 35,8 kW liegt der Anschaffungspreis bei ca. 31.000 Euro. Auf 100 Kilometern verbraucht der Wagen ca. 13 kWh – das entspricht ungefähr 3,96 Euro bei dem Durchschnittsstrompreis von 2019. Die jährliche Inspektion ist etwa um ein Drittel günstiger, da der Verschleiß bei E-Autos deutlich geringer ist. Und eine Kfz-Steuer müssen Sie die ersten zehn Jahre ebenfalls nicht für Ihr Auto bezahlen, wenn Sie sich für Elektromobilität entscheiden.

Das Vergleichsmodell mit Diesel-Antrieb ist aufgrund des Umweltbonus bereits etwas teurer, beim Kraftstoff ergaben sich 2019 klare Unterschiede, was sich natürlich im Laufe der Jahre ändern kann. Die laufenden Kosten wie die Kraftfahrzeugsteuer oder die Inspektion schlagen bei der Vergleichsrechnung jedoch ordentlich zu Buche – und das jedes Jahr.

Gleichzeitig ist außerdem anzunehmen, dass Fahrverbote zukünftig weiter ausgeweitet werden. Mit dem Elektroauto sind Sie dann auf der sicheren Seite – dank 0 Emissionen und 100 % Klimaneutralität.

Quellen für Durchschnittspreise:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/779/umfrage/durchschnittspreis-fuer-dieselkraftstoff-seit-dem-jahr-1950/
https://strom-report.de/strompreise/strompreisentwicklung/

Grafik - Wie lädt man ein Elektrofahrzeug

Wie funktioniert Laden an einer öffentlichen Avacon-Ladesäule?

Schritt für Schritt: An allen unseren Ladestationen finden Sie einfache Bedien- und Sicherheitshinweise in Form von Kurztexten und Piktogrammen. Grundsätzlich gilt natürlich Vorsicht beim Umgang mit elektrischem Strom. Moderne Ladestationen sind jedoch mit diversen Sicherheitsmerkmalen versehen, sodass kritische Bedienfehler nahezu ausgeschlossen sind.

1. Alternative - Anmeldung mit Smartphone:

Wählen Sie in der E.ON Drive App die jeweilige Ladestation aus oder scannen Sie den an der Ladestation angebrachten QR-Code. Ladevorgang starten mit Smartphone:

  • Als registrierter Kunde klicken Sie in der E.ON Drive App einfach auf „Start“. Es gilt immer der Preis, der bei Beginn des Ladevorgangs am jeweiligen Ladepunkt in der E.ON Drive App angezeigt wird. Abgerechnet wird per Rechnung.
  • Als nicht registrierter Kunde bezahlen Sie direkt über Eingabe der Kreditkartendaten. Hierfür lädt eine Internetseite eines Zahlungsdienstleisters. Bitte lassen Sie diese Seite während des Ladevorgangs geöffnet.

2. Alternative - Anmeldung mit Ladekarte:

Halten Sie die E.ON Drive ChargeCard vor den RFID-Sensor der Ladestation. Starten mit Ladekarte: Der Ladevorgang startet automatisch.

Elektromobilität für alle – gemeinsam schaffen wir es!

Elektromobilität – ein Thema mit Zukunft! Wir sind uns sicher: In den kommenden Jahren werden Autohersteller und Netzplaner das Thema Elektromobilität gemeinsam voranbringen, um Ihnen noch mehr Möglichkeiten und einen noch besseren Service zu bieten. Neue Automodelle, innovative Ladekonzepte und attraktive Kaufprämien machen E-Autos schon heute zu Konkurrenten von Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Wir hoffen, dass Elektromobilität von der Alternative schon bald zum Standard auf deutschen Straßen wird. Es wird viel passieren – gestalten Sie gemeinsam mit uns die E-Landschaft von morgen!

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