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Elektromobilität in der Region

Elektroautos verursachen keine CO2-Emissionen und schonen dadurch die Umwelt. Für Kommunen lohnt es sich deshalb besonders, auf Stromer zu setzen. Deren Neuzulassungen haben deutlich zugenommen. So wurden 2018 laut Kraftfahrt-Bundesamt 36.062 E-Autos angemeldet – 43,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Hybride konnten sogar eine Steigerung von 53,8 Prozent verzeichnen. Damit waren zu Jahresbeginn insgesamt 83.175 E-Mobile und 341.411 Hybrid-PKW in Deutschland gemeldet. Trotzdem ist der Marktanteil von E-Autos noch immer verschwindend gering.

Förderungen, Steuerfreiheit und niedrige Betriebskosten

Was viele vom Abschied von Benziner und Diesel zurückhält, sind Reichweite, Ladezeiten und -infrastruktur sowie Anschaffungskosten der Strommobile. Doch bei genauerem Hinsehen lassen sich viele Zweifel entkräften. So erscheinen die höheren Anschaffungskosten für E-Fahrzeuge in einem anderen Licht, rechnet man die niedrigeren Betriebs- und Wartungskosten, die Steuerbefreiung sowie Förderungen mit ein. So können Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine zum Beispiel einen Umweltbonus von 4.000 Euro für Elektroautos und 3.000 Euro für Plug-In-Hybride einstreichen.

Speziell für kommunale E-Autos hält Avacon für Städte und Gemeinden im Verteilnetzgebiet bis Ende 2019 ein attraktives Förderprogramm bereit: Wer ein E-Auto oder Plug-In-Hybrid kauft oder least, erhält monatlich 100 Euro – und das drei Jahre lang.

Das Programm kommt bei den Städten und Gemeinden gut an:

 „Die Resonanz auf unser Förderprogramm zur Anschaffung von Elektroautos ist sehr gut. Die ersten Kommunen fahren bereits mit einem geförderten E-Auto, darunter Genthin, Jerichow, Syke, Oschersleben und Osterwieck. Weitere Kommunen haben sich für unser Förderprogramm angemeldet, darunter Huy, Salzhausen und Thedinghausen.“

Anett Johanson, Avacon-Kommunalmanagement

Landkreis setzt Zeichen

E-Golf-Übergabe in Hildesheim
Olaf Levonen, Landrat des Landkreises Hildesheim (links), und Avacon-Kommunalreferent Harald Schliestedt bei der Übergabe von zwei E-Golf in Hildesheim © Landkreis Hildesheim

Die Anschaffung von kommunalen E-Autos bietet Städten und Gemeinden eine gute Möglichkeit, eine Vorbildrolle hinsichtlich der Energiewende einzunehmen und damit ihre Bürger zu eigenem Engagement zu motivieren. Diesem Wunsch folgend hat nun auch der Landkreis Hildesheim zwei VW Golf mit Elektroantrieb als Dienstwagen angeschafft.

„Mit den E-Autos setzten wir ein gut sichtbares Zeichen für den Klimaschutz und ein modernes Verkehrskonzept. Elektromobilität zu fördern ist ein Ziel des Landkreises Hildesheim.“

Olaf Levonen, Landrat Landkreis Hildesheim

Unterstützt wird der Landkreis dabei von Avacon, der die Stromer drei Jahre lang mit 100 Euro monatlich fördert. Mit seinem Programm will der Netzbetreiber Elektromobilität in den Kommunen für Bürger greifbar und attraktiv machen. Avacon selbst setzt seit zehn Jahren im firmeneigenen Fuhrpark E-Moblie ein. In den nächsten Jahren soll die Flotte komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.  

Förderung kommunaler E-Autos

Stadtverwaltung fährt emissionsfrei

Sven Hause, Bürgermeister der Stadt Calbe (Saale), zusammen mit Ronny Schmidt, Verkäufer der Autodienst Schönebeck GmbH (rechts), bei der Übergabe des VW e-up! (© Stadt Calbe)

Von diesem Angebot hat auch die Stadt Calbe (Saale) im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt Gebrauch gemacht. Als die Entscheidung gefallen war, dass Avacon eine Werbeladesäule auf dem Marktplatz der Stadt errichten würde, war Bürgermeister Sven Hause klar, dass die Stadt bei der Nutzung von Elektromobilen mit gutem Beispiel vorangehen würde. Nun ist der Bürgermeister hochzufrieden mit dem E-Dienstwagen, der seit Ende 2017 auf den Straßen von Calbe und Umgebung unterwegs ist. 

„Der wendige VW e-up! wird in unserer Stadtverwaltung viel und gerne genutzt. Durch die Förderung von Avacon fahren wir nun emissionsfrei – und das ohne mehr Geld auszugeben als für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.“

Sven Hause, Bürgermeister der Stadt Calbe (Saale)

Aufladen in weniger als einer Stunde

Landesweit stehen aktuell über 13.500 Ladepunkte zur Verfügung. Das Laden dauert etwa ein bis vier Stunden, an einer Schnellladesäule kann es je nach Wagentyp sogar in weniger als 60 Minuten erfolgen. Für Nutzer, die das E-Auto lieber bequem zu Hause aufladen wollen, gibt es zudem Wallboxen für den heimischen Stellplatz.

Elektroautos kommen zwar deutlich weniger weit mit einer „Tankfüllung“ als Benziner oder Diesel. 90 Prozent der deutschen Führerscheinbesitzer fahren allerdings weniger als 100 Kilometer am Tag, wie eine Studie von E.ON in Kooperation mit Statista ergab. Die gängigen E-Modelle schaffen um die 200 Kilometer. Und wer häufig weitere Strecken fährt, kann mit einem Plug-In-Hybrid die Vorzüge von zwei Antriebsarten nutzen: Ist das Auto langsam unterwegs, setzt es den Stromantrieb ein. Sind höhere Drehzahlen gefragt oder reicht die Akkukapazität nicht mehr aus, kommt der Benzin- oder Dieselmotor zum Zug.

Gemeinde will Vorbild sein

Matthias Kreye, Bürgermeister der Gemeinde Wagenfeld, mit seinem Dienstfahrzeug, einem elektrisch betriebenem Audi A3 e-tron. (© Gemeinde Wagenfeld)

Einen solchen Plug-In-Hybrid nutzt beispielweise die Einheitsgemeinde Wagenfeld im Landkreis Diepholz in Niedersachsen seit Anfang September 2018 als Dienstwagen. Auch für deren Bürgermeister Matthias Kreye ist es besonders wichtig, dass seine Kommune eine Vorbildfunktion im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt. 

„Unsere Mitarbeiter sind bei künftigen Dienstfahrten nicht nur günstig unterwegs, sondern können auch Erfahrungen mit der E-Mobilität sammeln und diese an interessierte Bürger weitergeben.“

Matthias Kreye, Bürgermeister Einheitsgemeinde Wagenfeld

Aufladen kann man den Audi an gleich zwei Ladestationen in der Gemeinde: vor dem Rathaus sowie auf dem Marktplatz. Das bietet zusätzliche Flexibilität für alle Elektro-Fahrer der Kommune. 

Voller Strom voraus – Mehr Beispiele aus dem Verteilnetzgebiet

V.l.n.r.: Landrat Michael Ziche, Fuhrparkleiter Ulrich Plank, Leiterin Haupt- und Kämmereiamt Josephine Kluge, Avacon-Kommunalreferent Andreas Forke

Der Landrat des Altmarkkreises Salzwedel Michael Ziche präsentierte am 27. Mai 2019 ein neues Elektroauto, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung für dienstliche Zwecke nutzen können. Bei dem neuen E-Auto handelt es sich um einen VW e-Golf mit einer Leistung von 100 kW (136 PS). Die Reichweite bei vollem Akku beträgt 230 km. Das Auto ist vor allem im Einsatz für die Lebensmittelkontrollen des Kreises, jugendärztliche Dienste oder Trinkwasser- und Badegewässerkontrollen. Ein weiteres E-Auto ist seit längerem im Einsatz beim Altmarkkreis Salzwedel. Mit einem Hybridfahrzeug, dem Erdgasfahrzeug und den zwei Elektroautos sind bereits 13 % des Fuhrparks des Kreises mit alternativen Antriebstechniken ausgestattet.

„Wir haben das Angebot der Avacon gerne angenommen. Die gesamte Autobranche ist im Umbruch. Es gilt deswegen neue Wege auszuprobieren. Zudem müssen wir uns eingehend mit dem Thema Klimawandel beschäftigen und klimaneutrale Instrumente in der Nutzung finden – da passt das E-Auto gut ins Konzept.“

Michael Ziche, Landrat Altmarkkreis Salzwedel

V.l.n.r.: Johannes Leßmann (Klimaschutzmanager der Gemeinde Uetze) und Timo Abert (Avacon-Kommunalreferent)

Die Gemeinde Uetze (Region Hannover) hat ein neues Elektroauto im Fuhrpark. Der Hyundai IONIQ wurde am 27. April 2019 bei einem Umwelt- und Familientag in Uetze öffentlich präsentiert. Die Gemeinde hat das Fahrzeug für Dienstfahrten der Verwaltungsmitarbeiter der Verwaltung angeschafft und nutzt die Avacon-Förderung für kommunale E-Autos. Die ersten Rückmeldungen von den Mitarbeitern der Verwaltung sind dabei durchweg positiv!

V.l.n.r.: Wolfgang Krause (Bürgermeister der Samtgemeinde Salzhausen), Carsten Homann (Bautechniker im Fachbereich Bauen), Avacon-Kommunalreferent Hartmut Jäger und Ulrich Emcke (Leiter Fachbereich Finanzen).

Seit September 2018 fährt auch die Samtgemeinde Salzhausen im Landkreis Harburg mit einem von Avacon geförderten Audi e-tron mit elektrischem und Benzinantrieb. 

„Dank unserer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sind wir mit dem e-tron klimafreundlich unterwegs.“

Ulrich Emcke, Leiter Fachbereich Finanzen

Landrat Cord Bockhop (2.v.l.), Avacon-Kommunalreferent Hermann Karnebogen (4.v.l.) und die Mitarbeiter der Kreisverwaltung nehmen ein von der Avacon gefördertes E-Auto in Empfang.

Ein neuer BMW i3 wurde Anfang Dezember 2017 an den Landkreis Diepholz übergeben. Drei „Geschwister“ mit Elektroantrieb fahren bereits seit September in Diepholz, der vierte BMW wird durch Avacon unterstützt und steht nun den Mitarbeitern des Landkreises in Syke zur Verfügung. Landrat Cord Bockhop stellte das Fahrzeug auch Mitgliedern des Kreistags vor.

 „Elektroautos können einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, gleichzeitig ist unser Landkreis damit ein Vorbild für die Wirtschaft und private Haushalte.“

Cord Bockhop, Landrat im Landkreis Diepholz

Der Fuhrpark des Landkreises besteht aus insgesamt 16 Fahrzeugen, die jedes Jahr etwa 300.000 Kilometer zurücklegen. Vorbehalte wegen der Reichweite kann Bockhop zerstreuen.

„Die neuen Fahrzeuge schaffen locker 180 Kilometer mit einer Batterieladung und haben damit ausreichend Kapazität für die Fahrten im Kreisgebiet.“

Die ersten Erfahrungen sind gut, die Resonanz der Kreismitarbeiter fällt positiv aus.

Avacon fördert dieses kommunale E-Auto zwei Jahre lang mit einer monatlichen Unterstützung von 100 Euro – ein Schriftzug am Fahrzeug weist auf die Partnerschaft hin.

V.l.n.r.: Avacon-Kommunalreferent Frank Glaubitz, Walburga Gerwing von der Stadt Hemmingen, Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida, Alfred Gabrisch vom Autohaus und Matthias Wohlfahrt von proKlima

Seit dem 9. Februar 2018 ist auch die Stadt Hemmingen in der Region Hannover stolzer Besitzer eines elektrisch betriebenen Autos. Der neue Nissan e-NV200 ist ein Transporter und soll vorrangig zur Unterstützung der Seniorenbetreuung der Stadt eingesetzt werden.

„Wir wollten uns schon lange ein Fahrzeug anschaffen, um damit die älteren Bürger Hemmingens beispielsweise bei ihren Einkäufen behilflich zu sein. Dank der Fördermittel konnten wir diesen Plan jetzt umsetzen.“

Claus-Dieter Schacht-Gaida, Bürgermeister Hemmingen

Nicht nur der Soziale Dienst freut sich über das neue Elektromobil, denn auch die Gebäudewirtschaft kann den Nissan als Transportfahrzeug nutzen.

Die offizielle Übergabe des durch Avacon geförderten E-Transporters fand am Rathausplatz in Hemmingen statt. Neben Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida waren auch Avacon-Kommunalreferent Frank Glaubitz und Vertreter von proKlima sowie Mitarbeiter der Stadt und des Autohauses Gabrisch anwesend.

Bereits in der Vergangenheit machte sich die Stadt für die Elektromobilität stark: mit dem E-Lastenrad „Hannah“, das die Hemminger kostenfrei nutzen können, und mit einem Pedelec, das als Dienstfahrrad zum Einsatz kommt und das ebenfalls von Avacon gefördert wurde.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Hemmingen die Möglichkeiten der Elektromobilität vorlebt. Dies hat sicherlich Vorbildcharakter für Betriebe und Bürger.“

Frank Glaubitz, Avacon-Kommunalreferent

V.l.n.r.: Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ, Wirtschaftsförderer Peter Eisemann, Avacon-Kommunalreferentin Antje Klimek und Pressesprecher Ralph Montag.

Die Einheitsgemeinde Osterwieck ist ebenfalls stolzer Besitzer eines Elektroautos. Seit September 2017 erledigen Peter Eisemann, Wirtschaftsförderer der Stadt, und seine Kollegen ihre Dienstfahrten im nördlichen Harzkreis mit einem VW e-up!. Ausschlaggebend bei der Entscheidung der Einheitsgemeinde für ein Elektromobil war das Angebot von Avacon, neue E-Autos mit monatlich 100 Euro zu fördern. Bereut hat die Einheitsgemeinde die Anschaffung nicht:

„Vor allem im Hinblick auf die Betriebskosten lohnt sich das E-Auto für uns.“

Peter Eisemann, Wirtschaftsförderer der Stadt Osterwieck

Eisemann sieht das neue Elektroauto zudem als gute Möglichkeit, Bürgern die Elektromobilität greifbarer zu machen und als neue Chance aufzuzeigen.

Auch Osterwiecks Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ ist stolz auf die Rolle der Stadt als Wegbereiter für Elektromobilität:

„Mit dem E-Auto setzten wir ein gut sichtbares Zeichen für den Klimaschutz und ein modernes Verkehrskonzept. Elektromobilität zu fördern ist ein Ziel der Stadt Osterwieck.“

Ingeborg Wagenführ, Bürgermeisterin von Osterwieck

V.l.n.r.: Wilfried Lau, einer der Pioniere in Sachen Elektromobilität in Genthin, Bürgermeister Thomas Barz und Avacon-Kommunalreferent Klaus Schmekies (© Volksstimme)

Mitte August 2017 überreichte Avacon der Stadtverwaltung Genthin ganz offiziell ihren elektrisch betriebenen Renault Zoe. Ganz neu ist er allerdings nicht mehr, denn die Stadtverwaltung ist im Landkreis Jerichower Land bereits seit Juni klimafreundlich unterwegs. Groß umstellen müssen sich die Verwaltungsmitarbeiter zum Glück nicht. Das Elektromobil funktioniert wie andere Modelle auch. Nur beim Tanken ist alles etwas anders – statt Benzin gibt es Strom. Dieser fließt über einen Ladepunkt, der sich vorne an der Motorhaube befindet. Die nötige Vorrichtung hierfür besteht auch schon.  

„Eine Wallbox von Avacon mit 22 Kilowatt Anschlussleistung befindet sich am Parkplatz des Genthiner Rathaus. Damit ist der Zoe in einer Stunde zu 80 Prozent aufgeladen.“

Thomas Barz, Bürgermeister von Genthin

Avacon fährt natürlich mit Strom

Jens Tiekenheinrich (links) und Justus Linke (rechts)

Auch im eigenen Unternehmen setzt Avacon auf Elektromobilität. Bis zum Jahr 2025 wird Avacon die eigene Dienstflotte nach und nach auf klimafreundliche Elektrofahrzeuge umgestellt haben – und damit als gutes Beispiel vorangehen. Lediglich einige wenige Spezialfahrzeuge, die besondere Anforderungen zu erfüllen haben und für einen E-Antrieb weniger geeignet sind, werden ausgenommen bleiben.

Mit dem neuen Fuhrpark wird Avacon dann jährlich den Verbrauch von mehr als 1,5 Millionen Litern an fossilen Brennstoffen einsparen, was einem Ausstoß von rund 4.000 Tonnen CO2 entspricht.

Für die dazu nötige Ladeinfrastruktur sorgt Avacon auch: An allen größeren Standorten wurden auf den Betriebsparkplätzen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge errichtet. Die Ladepunkte stehen für Firmenfahrzeuge (vorrangig) und bei Verfügbarkeit auch für Mitarbeiter mit Elektrofahrzeugen unentgeltlich bereit.

Weitere Beispiele aus dem Verteilnetzgebiet

Bürgermeister Harald Bothe (links) und Avacon-Kommunalreferent Klaus Schmekies

Am 31. August 2017 war es endlich soweit: In der Stadt Jerichow fand die offizielle Übergabe des neuen Renault Zoe statt. Dieser fährt bereits seit Juni durch die Straßen der Einheitsgemeinde im Landkreis Jerichower Land – und das, dank klimaneutral hergestelltem Strom aus der stadteigenen PV-Anlage auf dem Dach der Schule, komplett emissionsfrei.  

„Mit dem E-Auto setzt Jerichow ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz.“

Harald Bothe, Bürgermeister der Stadt Jerichow

Dabei ist das neue Elektromobil nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ganz schön flink unterwegs.

„Der Renault Zoe fährt bis zu 135 km/h schnell und beschleunigt danke des Direktantriebs von 0 auf 50 km/h in 4,1 Sekunden.“ 

Klaus Schmekies, Avacon-Kommunalreferent 

Genutzt wird das E-Auto für Fahrten der Gemeindeverwaltung.

V.l.n.r.: Verbandsgeschäftsführer Volker Krebs, Anna Ballandies, Avacon-Kommunalreferent Timo Abert und Anett Johanson vom Avacon-Kommunalmanagement vor dem neuen E-Auto in Burgwedel.

Am 16. November 2017 fand in der Stadt Burgwedel im Ortsteil Wettmar in der Region Hannover die offizielle Übergabe statt: Gemeinsam mit Avacon präsentierte der Zweckverband Wasserverband Nordhannover seinen neuen, elektrisch angetriebenen Nissan e-NV200.

Verbandsgeschäftsführer Volker Krebs und Anna Ballandies, Avacon-Kommunalreferent Timo Abert sowie Anett Johanson vom Avacon-Kommunalmanagement stellten das Fahrzeug gemeinsam der Öffentlichkeit vor. 

„Die Idee, ohne Emissionen zu fahren, steht in Einklang mit der Zwecksetzung unseres Verbandes. Wir versorgen 100.000 Menschen mit dem wichtigsten aller Lebensmittel und tragen Sorge dafür, dass das Wasser gesund und möglichst frei von Belastungen ist.“ 

Volker Krebs, Geschäftsführer Zweckverband Wasserverband Nordhannover

Das Versorgungsgebiet des Zweckverbands Wasserverband Nordhannover umfasst 750 Quadratkilometer. Der Nissan e-NV200 ist für viele Fahrten der Mitarbeiter im täglichen Einsatz.

Monika Dening-Müller (KSA), Timo Abert (Avacon)

Timo Abert, Kommunalreferent der Avacon, übergab am 18. April 2017 als Leihgabe einen neuen VW e-up! an die Klimaschutzagentur Region Hannover (KSA). Der e-up! wird dort für dienstliche Termine in der gesamten Region Hannover genutzt.

Avacon ist Gesellschafterin der KSA und kooperiert mit ihr in vielen Bereichen.

Auch in Dedeleben, einem Ortsteil der Einheitsgemeinde Huy (Harz), gibt es nun eine Ladesäule für E-Fahrzeuge. Der Förderverein des Schwimmbades freute sich über die „Energie-Ladestation“ – eine sogenannte Wallbox – die Mitte August 2016 während des Saisonbetriebes vor dem Freibad installiert wurde. Avacon stellte die Wall-Ladebox, die Installation und die Kabellege-Arbeiten sponserte die Elektrofirma Achilles.

„Die neue Ladesäule bringt das Thema Elektromobilität bei uns im Ort voran. Ich freue mich, dass wir nun mit der Energie-Ladestation am Schwimmbad eine Möglichkeit haben, Elektrofahrzeuge aufzuladen. Ohne die nötige Infrastruktur kommen auch keine E-Mobile auf die Straße.“

Thomas Krüger, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Huy

Avacon-Kommunalreferent Thomas Braumann nutzte gleich die Gelegenheit, um den Avacon-Geschäftswagen, einen e-Up, für die Rücktour aufzutanken.

Mit der Schnellladefunktion dauert das Aufladen nicht lang: Das Fahrzeug ist in nur 20 Minuten zu 80 Prozent wieder aufgeladen. So erhält das Schwimmbad Dedeleben mit der Wallbox eine weitere Attraktion für seine Besucher.

Der Fuhrpark der Verwaltung der Stadt Gehrden hat Zuwachs bekommen: Künftig können die Mitarbeiter der Stadt auch einen VW e-up! für ihre Dienstfahrten nutzen. Mitte März 2016 überreichten Udo Sahling von der Klimaschutzagentur Region Hannover und Frank Glaubitz von Avacon Bürgermeister Cord Mittendorf Mitte März die Schlüssel für das weiße Elektrofahrzeug. Für die kommenden zwei Jahre übernehmen die Klimaschutzagentur und Avacon die Leasingraten. Gestellt wird das Elektro-Fahrzeug durch das Amt electric der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, das mit seinen rund 200 Elektrofahrzeugen selbst eine der größten kommunalen Fahrzeugflotten Europas unterhält.

Gehrdens Verwaltung nutzt das E-Mobil im Rahmen eines Modellprojekts. Ziel des Projekts ist es zu beweisen, dass sich E-Fahrzeuge für den Einsatz in kommunalen Fuhrparks eignen und alltagstauglich sind.

„Das E-Mobil passt gut zu uns, denn klimafreundlich unterwegs zu sein, ist uns wichtig. Schon im Klimaschutz-Aktionsprogramm haben wir festgehalten, dass wir unseren städtischen Fuhrpark emissionsmindernd ausbauen wollen.“

Cord Mittendorf, Bürgermeister von Gehrden

Da fügt sich der neue VW e-up! gut ein: Sein CO2-Ausstoß liegt gerade einmal bei 66 Gramm pro gefahrenen Kilometer.

„Wenn das E-Mobil mit Strom aus Erneuerbarer Energie betankt werden kann, fährt es komplett emissionsfrei.“

Udo Sahling, Klimaschutzagentur Region Hannover

Indem die Klimaschutzagentur und Avacon Kommunen mit Finanzhilfen dabei unterstützen, ihre Fuhrparks um E-Mobile zu ergänzen, hoffen sie, die Klimaschutzaktivitäten der Städte und Gemeinden voranzubringen. Neben der Signalwirkung für andere kommunale Verwaltungen setzen alle Beteiligten zudem darauf, auch Unternehmen und die Bürger zum Umdenken zu bewegen und in Zukunft verstärkt auf Elektromobile umzusteigen.

Werbeladesäulen – Das Zukunftsmodell

Ob werbefinanzierte Ladesäulen ein Modell für die Zukunft der Elektromobilität sein können, will Avacon im Rahmen eines Pilotprojekts herausfinden. 15 Kommunen haben sich spontan für die innovativen Ladelösungen von Avacon entschieden.

Broschüre herunterladen

Die Broschüre „Elektromobilität – neue Chancen für die Region" können Sie hier herunterladen.

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