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Trafostation in Groß Quenstedt zeigt Ortspanorama und Seebrunnen

Avacon macht Trafostation zum Schmuckstück

25.08.2017

Übergabe der neu gestalteten Trafostation

Trafohäuschen, Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränke sind aus dem Ortsbild nicht wegzudenken. Sie sind unverzichtbare Bestandteile wie Straßenlampen oder Verkehrsschilder. Doch mit Hilfe von professionellen Fassadenmalern macht Avacon aus vielen dieser meist unscheinbaren Zweckbauten richtige „Hingucker“. Ein Schmuckstück dieser Art entstand am Freitag in Groß Quenstedt.

Am Vormittag nahmen Bürgermeister Meinhardt Stadler, Avacon-Kommunalreferentin Antje Klimek und Avacon-Mitarbeiterin Kathrin Muschick das neue „Kunstobjekt“ in der Feldstraße Ecke Kreuzgasse in Augenschein. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch in Groß Quenstedt mit der Station einen so schönen Hingucker haben“, waren sich Bürgermeister Meinhardt Stadler und Groß Quenstedterin Kathrin Muschick, die sich sehr für die Auswahl der Station eingesetzt hatte, einig. „Den Anwohnern wird das neue Aussehen der Station sicher gut gefallen “, sagten sie überzeugt. Die Station in der Feldstraße ist die Erste in Groß Quenstedt, die dank der Arbeit von Fassadengestaltern verschönert wurde.

So zeigten sich die Anwesenden auch sehr zufrieden mit der Arbeit der Fassadengestalter der Firma art-efx aus Potsdam, die im Auftrag des Netzbetreibers Avacon tätig waren. Ausgestattet mit Dutzenden von Spraydosen hatten sich Daniel Siering, Hendrik Uterwedde und Pascal Sturm  seit dem Morgen an die Arbeit gemacht und den Blick auf den Ort und den Seebrunnen auf die Station gezaubert. Ein Hinweis auf die Sage zum Seebrunnen vervollständigt die Gestaltung und macht neugierig, mehr zu erfahren. Das Motiv wurde im Vorfeld zwischen Avacon und der Gemeinde abgestimmt.

„Wesentliches Merkmal der Avacon-Verschönerungsaktion ist es, dass die Kommunen bei der Motivwahl freie Hand haben und beispielsweise örtliche Bezüge herstellen oder unkonventionelle Ideen umsetzen können“, sagte Antje Klimek. „So haben wir schon die unterschiedlichsten Motive auf unseren Stationen, vom Feuerwehrauto über die Pferdebox bis hin zum Blumenladen.“

Insgesamt hat Avacon in den letzten sechs Jahren rund 320 Stationen von den Fassadenkünstlern mit vielfältigen Motiven verschönern lassen. „In diesem Jahr werden bis zum Herbst etwa 50 weitere Stationen hinzukommen. Die Aktion findet bei den Bürgern viel Anklang, verschönert das Ortsbild und ist zudem eine recht erfolgreiche Präventionsmaßnahme gegen wilde Graffiti“, begründete Klimek das Avacon-Engagement. Die Künstler von art-efx erarbeiten auf der Basis der Ideen und Wünsche der Gemeinden entsprechende Gestaltungsvorschläge und setzen sie mit viel Geschick und Liebe zum Detail um.

Corinna Hinkel

Pressesprecherin Avacon AG

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