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Avacon macht Trafostation vor der Grundschule in Bockenem zum Schmuckstück

15.07.2020

Motiv soll bei Schülern und Lehrern gute Laune verbreiten

Trafohäuschen, Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränke sind aus dem Erscheinungsbild eines modernen Ortes nicht wegzudenken. Sie sind Alltagseinrichtungen ebenso wie beispielsweise Straßenlampen oder Verkehrsschilder. Doch mit Hilfe von professionellen Fassadenmalern macht Avacon nach und nach aus den meist unscheinbaren Zweckbauten der Stromversorgung richtige „Hingucker“. Ein weiteres Schmuckstück dieser Art entstand in Bockenem.

Dort machte sich der Fassadengestalter Daniel Siering von der Potsdamer Firma art-efx im Auftrag von Avacon zwei Tage an der Trafostation auf dem Thornburyplatz gegenüber der Grundschule zu schaffen, um das mit der Gemeindeverwaltung abgestimmte Motiv umzusetzen. Ausgerüstet mit Dutzenden von Spraydosen zauberte er ein farbenfrohes Motiv mit Seifenblasen und Kindern auf das Gebäude, das den Schülern die letzten Meter ihres Schulwegs verschönern soll. Nach einer Trafostation, die bereits seit vielen Jahren mit Motiven aus dem Uhrenmuseum verziert ist, ist es das zweite Avacon-Objekt im Stadtgebiet, das auf diese Weise gestaltet wurde.

„Wesentliches Merkmal der Avacon-Verschönerungsaktion ist es, dass die Kommunen bei der Motivwahl freie Hand haben und beispielsweise örtliche Bezüge herstellen oder unkonventionelle Ideen umsetzen können“, sagte Avacon-Kommunalreferent Harald Schliestedt, der sich am Dienstagnachmittag zusammen mit Bürgermeister Rainer Block vor Ort ein Bild von der fast fertig gestalteten Station machte.

„Die Künstler von art-efx haben die gemeinsam entwickelte Gestaltungsidee mit viel Geschick und Liebe zum Detail umgesetzt“, zeigte sich Rainer Block sehr zufrieden. „Auf dem Weg in die Schule wird das Motiv bei Schülern und Lehrer hoffentlich einen zusätzlichen Schuss gute Laune verbreiten.“

Insgesamt hat Avacon seit dem Jahr 2010 bereits mehr als 400 Stationen von Fassadenkünstlern der Firma art-efx aus Potsdam mit vielfältigen Motiven verschönern lassen. In diesem Jahr sollen rund 50 weitere hinzu kommen. „Die Aktion findet bei den Bürgern viel Anklang, verschönert das Ortsbild und ist zudem eine recht erfolgreiche Präventionsmaßnahme gegen wilde Graffiti“, begründete Harald Schliestedt das langjährige Avacon-Engagement.

Ralph Montag

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