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Fliegender Helfer für die Samtgemeinde Harpstedt übergeben

28.05.2019

Über den Erhalt einer Drohne im Wert von 1.300 Euro konnte sich am Mittwoch Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse freuen. Möglich machte dies ein Preisausschreiben im kommunalen Magazin des Energieversorgers Avacon, bei dem Herwig Wöbse eine der drei ausgelobten Drohnen für die Samtgemeinde Harpstedt gewonnen hatte. Zur Übergabe des Gewinns kamen Avacon-Kommunalreferent Hermann Karnebogen und Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse.

In Deutschland erfreuen sich Drohnen großer Beliebtheit: Bis 2020 werden rund eine Million Exemplare in die Lüfte steigen, schätzen Experten. Der überwiegende Teil davon sind semiprofessionelle Flugobjekte, die ohne Kenntnisse genutzt werden können. Professionelle Drohnen machen nur einen geringen Prozentsatz aus. Um sie zu steuern, ist ein Drohnen-Führerschein notwendig. Doch ihre Anzahl steigt stark an, die Einsatzfelder werden immer breiter gefächert – auch in Kommunen. In der letzten Ausgabe des Avacon Kommunal-Magazins hatte der Energieversorger drei DJI Drohnen Mavic 2 Zoom im Wert von jeweils rund 1.300 Euro für eine kommunale Einrichtung verlost. Leistungsmerkmale sind: 31 Minuten Flugzeit, 8 km Übertragungsreichweite für Videos, Super Resolution Fotos mit 48 Megapixeln und omnidirektionale Hinderniserkennung. Ob zur Dokumentation von Baustellen, zur Kontrolle bei Schädlingsbefall – die Einsatzmöglichkeiten einer Drohne im kommunalen Bereich sind vielfältig. Sie vereinfachen Kartierung, Gebäudevermessungen, Thermografieaufnahmen und Inspektionen schwer zugänglicher Orte. Auch für das Stadtmarketing eröffnen Drohnen neue Möglichkeiten für Luftaufnahmen und Werbevideos. Und nicht zuletzt kommen Quadrocopter heute schon vielfach bei Einsätzen von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz. Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse hatte sich am Gewinnspiel von Avacon beteiligt und freut sich über den neuen fliegenden Helfer in seinen Kommunen: „Der Quadrocopter eröffnet vor allem für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren neue Möglichkeiten. Schadenslagen können damit künftig auch aus der Luft betrachtet und schnellstmöglich bewertet werden und damit möglicherweise zu einem schnelleren Einsatzerfolg beitragen.“

Kirsten Fricke

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