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Planungen von Avacon brauchen mehr Zeit

23.11.2018

Bei den Informationsveranstaltungen im Frühjahr hatte Avacon als Ausblick gegeben, weitere Ergebnisse der Leitungsplanung für den 110 kV-Harzring Ende des Jahres vorstellen zu können. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, wird für die Planung mehr Zeit benötigt, als ursprünglich vorgesehen.

Gründe dafür sind, dass Avacon umfangreichere technische Planungen durchführt und verschiedene Alternativen prüft. „Wir machen uns die Entscheidung nicht leicht und haben die Anregungen, die wir in unseren Informationsveranstaltungen und zahlreichen Einzelgesprächen erhalten haben, in unsere Untersuchungen aufgenommen“, begründet Avacon-Pressesprecherin Corinna Hinkel den Zeitverzug. „Dies braucht leider mehr Zeit als bei unseren Gesprächen angekündigt.“  

Hinkel geht nach jetzigem Arbeitsstand davon aus, dass die Entscheidung, ob der Neubau als Freileitung oder Kabel beantragt wird, spätestens im Frühjahr getroffen wird. „Sowie die Entscheidung gefallen ist, werden wir zeitnah informieren“, versichert sie und bittet um noch etwas Geduld.

Corinna Hinkel

Pressesprecherin für Gardelegen, Lüneburg, Oschersleben, Salzwedel und Genthin

Schillerstraße 3
38350 Helmstedt

Tel.
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