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Trafostation am Schöninger Burgplatz zur schönsten Avacon-Gestaltung des Jahres 2015 gewählt

07.07.2016

Historisches Schmiede-Motiv kam bei Internetabstimmung am besten an

Trafohäuschen, Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränke sind aus dem Ortsbild einer Gemeinde nicht wegzudenken. Sie gehören dazu wie Straßenlampen oder Verkehrsschilder. Aus den meist unscheinbaren elektrischen Verteilanlagen macht Avacon mit Hilfe von professionellen Fassadenmalern nach und nach richtige „Hingucker“.

Avacon nahm die gute Resonanz auf die bereits mehrere Jahre laufende Verschönerungsaktion zum Anlass, im Internet die schönsten Trafostationen des Jahres 2015 wählen zu lassen: Mit deutlichem Abstand gewann die Trafostation mit dem Motiv einer alten Schmiede auf dem Burgplatz in Schöningen. Aus diesem Grund lud Avacon die beteiligten Partner – die Stadt Schöningen und den Verkehrsverein Schöningen – zu einem Ortstermin an der Station ein, um sich nochmals zu bedanken und eine kleine Auszeichnung zu übereichen.

Bürgermeister Henry Bäsecke konnte aus den Händen von Avacon- Kommunalreferentin Antje Klimek ein entsprechendes Präsent entgegennehmen. Anwesend waren außerdem Elke Stern (Vorsitzende) und Bernhard Kowalewski-Backhauß vom Verkehrsverein Schöningen sowie Avacon-Monteur Ulrich Günther.

Die im vergangen Jahr gestaltete Trafostation am Burgplatz ist das inzwischen dritte Schmuckstück dieser Art, das im Rahmen der Avacon-Verschönerungsaktion in Schöningen entstand. In den zurückliegenden Jahren waren bereits Stationen im Stadtpark (als Kurhaus) und an der Hoiersdorfer Straße (als Obst- und Gemüsestand) gestaltet worden.

Die Trafostation am Burgplatz ist das Werk der beiden Künstler Daniel Siering und Hendrik Uterwedde von der Firma art-efx aus Potsdam, die regelmäßig im Auftrag des Netzbetreibers Avacon tätig sind. Ausgestattet mit einer Vielzahl von Spraydosen zaubern die beiden Künstler die Motivwünsche der Kommunen auf die ausgewählten Trafostationen. Wer sich die prämierte Station am Burgplatz näher anschaut, der wird – nicht ganz zufällig – eine Ähnlichkeit der beiden dargestellten Schmiede mit Bernhard Kowalewski-Backhauß und Ulrich Günther feststellen. Die beiden Avacon-Mitarbeiter haben für die Entwürfe der Künstler gewissermaßen Modell gestanden.

„Alle drei bisher in Schöningen gestalteten Stationen tragen maßgeblich zur Verschönerung des Stadtbildes bei“, sagte Bürgermeister Henry Bäsecke und bedankte sich für das Engagement von Avacon.

„Es ist ein wesentliches Merkmal der Avacon-Verschönerungsaktion, dass die Kommunen bei der Motivwahl freie Hand haben und beispielsweise örtliche Bezüge herstellen oder unkonventionelle Ideen umsetzen können“, erläuterte Antje Klimek. „Die Künstler von art-efx erarbeiten auf der Basis der Ideen und Wünsche der Gemeinden entsprechende Gestaltungsvorschläge.“

Im Fall der Station am Burgplatz war es so, dass Avacon auf Vorschlag der Stadt auch den Verkehrsverein mit eingebunden hatte. Von dort kann auch der Motivvorschlag mit der Schmiede. Zudem bot der Verkehrsverein an, die zwei Seiten der Station, die in den Hang hineingehen, optisch herzurichten. „Berücksichtigt man auch die Umgestaltung des Busbahnhofs, so kann man von einer mehrfachen Aufwertung des Areals unterhalb des Schlosses sprechen“, sagte Elke Stern.

In den letzten vier Jahren hat Avacon insgesamt bereits mehr als 200 Stationen von den Fassadenkünstlern mit vielfältigen Motiven verschönern lassen. Die Aktion findet bei den Bürgern viel Anklang und wird auch im Jahr 2016 fortgesetzt.

Ralph Montag

Pressesprecher Avacon AG

Schillerstraße 3
38350 Helmstedt

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