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Wärmepreise und gesetzliche Informationspflichten

Wie wird der Wärmepreis berechnet?

Der Wärmepreis besteht aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis. Diese beiden Preise errechnen sich nach den Preisgleitklauseln aus verschiedenen Faktoren, zu denen fixe und variable Kosten zählen. Hinzu kommen die Umsatzsteuer sowie der von der Bundesregierung vorgesehene CO2-Preis, sofern die Wärme mit einem fossilen Brennstoff, z. B. Erdgas erzeugt wird. Bis auf die Steuer fallen die Preisbestandteile je nach Wärmenetz regional unterschiedlich aus.

Im Grundpreis sind alle verbrauchsunabhängigen Kosten enthalten, die für die technische Infrastruktur, also zum Beispiel Leitungen und Wärmeanlagen, anfallen. Der Grundpreis besteht aus einem fixen Kostenanteil für Abschreibungen sowie variablen Kosten für die Investitionsgüter und die Lohnkosten.

Der Arbeitspreis besteht ebenfalls aus einem fixen Basispreis, der die Wärmeerzeugungskosten abdeckt. Da Gaspreise an Energiebörsen gehandelt werden und damit Preisschwankungen unterliegen, werden diese Veränderungen durch variable Kostenanteile im Arbeitspreis abgebildet.

Da unsere Preise für Nah- und Fernwärme je nach Versorgungsgebiet variieren, finden Sie unten auf dieser Seite unsere aktuellen Preise nach Region aufgeführt.

Wie wird Wärme erzeugt?

Es kommen unterschiedliche Techniken der Wärmeerzeugung zum Einsatz. So kann die Wärme zum Beispiel über einen Heizkessel mit Erdgas erzeugt werden oder über ein Blockheizkraftwerk mit Bioerdgas oder Erdgas. 

Energiemix von Avacon Natur

Regionale Preisblätter

Hier finden Sie unsere aktuellen Preise nach Region aufgeführt. Im Preisblatt finden Sie auch den Primärenergiefaktor Ihres Netzes sowie die eingesetzten Energieträger (gesetzliche Informationspflichten). 

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